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Knapp 80 Aktive bei den Stadt- und Gaumeisterschaften

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Annica Baum konnte sich den Titel der Weilheimer Stadtmeisterin holen. © Roland Halmel

Weilheim – Nicht ganz so viele Starter wie erhofft beteiligten sich in diesem Jahr an den Weilheimer Stadtmeisterschaften sowie den Gaumeisterschaften in der Hardtschulhalle.

Knapp 80 TurnerInnen aus fünf Vereinen (TSV Weilheim, TSV Penzberg, TSV Unterpfaffenhofen-Germering, USC München und TSV Mittenwald) gingen in unterschiedlichen Alters- und Schwierigkeitsklassen an den Start. „Jeder Teilnehmer darf dabei einen Pokal mit nach Hause nehmen“, erklärte Sandra Hütter, die Sprecherin der Weilheimer Turner. Im Kampf um den Weilheimer Stadtmeistertitel setzte sich bei den Turnerinnen am Ende mit über zwei Punkten Vorsprung Annica Baum vor ihrer Münchner Trainingskollegin Maria Ganslmeier und Laura Leiman durch. Auf den weiteren Plätzen folgten Pia Eyring, Janina Dorsch, Nika Ivancic, Fiona Bärwaldt und Jennifer Dorsch.

Im dünn besetzten Feld der Herren siegte Manuel Förster mit deutlichem Vorsprung vor seinem Trainer Michael Krocka und Florian Fabian. Davor absolvierten die Gerätturnerinnen einen internen Wettkampf mit Pflichtübungen, den Josefine Petry vor Laura von Löbbecke und Ina Schorr gewann.

Zeitgleich starteten die jüngsten Turnerinnen im offiziellen Nachwuchsprogramm des DTB. Die Altersklasse (AK) 5/6 gewann Judith Leicht. In der AK 7 war nur Amelia von Heydebrand am Start. In der AK 8 siegte Lilly Ochsenkühn vor Laura de Biasi. In der Altersklasse 8-Cup landete Larissa Ulmer auf dem vierten Platz.

Bei den Jungs der LK4 der acht bis 13-Jährigen landete Philipp Neugebauer (TSV Weilheim) ganz oben auf dem Podest. Den Wettkampf der LK3 (neun bis elf Jahre) bei den Mädchen entschieden die Lokalmatadorinnen Elsa Schönherr und Antonia Entenmann für sich. In der LK3 15 Jahre und älter machten mit Hanna Kilian, Marthe Bernhardt und Chiara Niemand drei Weilheimerinnen den Sieg unter sich aus. Laura Huber durfte bei der LK2 12 Jahre und älter den Siegerpokal entgegennehmen. Fiona Frank landete auf Platz vier, gefolgt von Julia Frank auf Platz sechs.

Von Roland Halmel

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