Rekord und erfolgreiche Schongauer

350 Teilnehmer beim Schongau Triathlon

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Aprilwetter im Juli, ein neuer Streckenrekord und erfolgreiche Lokalmatadore. Bei der achten Auflage des Schongau Triathlons war einiges geboten.
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Aprilwetter im Juli, ein neuer Streckenrekord und erfolgreiche Lokalmatadore. Bei der achten Auflage des Schongau Triathlons war einiges geboten.
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Aprilwetter im Juli, ein neuer Streckenrekord und erfolgreiche Lokalmatadore. Bei der achten Auflage des Schongau Triathlons war einiges geboten.
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Aprilwetter im Juli, ein neuer Streckenrekord und erfolgreiche Lokalmatadore. Bei der achten Auflage des Schongau Triathlons war einiges geboten.
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Aprilwetter im Juli, ein neuer Streckenrekord und erfolgreiche Lokalmatadore. Bei der achten Auflage des Schongau Triathlons war einiges geboten.
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Aprilwetter im Juli, ein neuer Streckenrekord und erfolgreiche Lokalmatadore. Bei der achten Auflage des Schongau Triathlons war einiges geboten.
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Aprilwetter im Juli, ein neuer Streckenrekord und erfolgreiche Lokalmatadore. Bei der achten Auflage des Schongau Triathlons war einiges geboten.
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Aprilwetter im Juli, ein neuer Streckenrekord und erfolgreiche Lokalmatadore. Bei der achten Auflage des Schongau Triathlons war einiges geboten.

Schongau – Aprilwetter im Juli, ein neuer Streckenrekord und erfolgreiche Teilnehmer des heimischen Tri-Teams: Bei der achten Auflage des Schongau Triathlons war einiges geboten. Freuen durften sich die Gastgeber vor allem über den Doppelsieg bei den bayerischen Meisterschaften der Damen sowie über die beiden dritten Plätze des Damenteams in der Regionalliga und beim Sprint der Herren.

„Auch die Teilnehmerzahl zeigt in die richtige Richtung“, urteilte Tri-Team-Chef Wolfgang Ahrens mit Blick auf die gut 350 Starter, nachdem es im Vorjahr über 100 weniger waren. „Beim Wetter sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen“, meinte Ahrens, der mit zahlreichen Helfern aus vielen Schongauer Vereinen für eine reibungslose Großveranstaltung sorgte.

Besonders gut lief es für Nina Koller, die bei den bayerischen Meisterschaften, die zusammen mit dem Regionalligabewerb ausgetragen wurden, die Nase vorne hatte. „Ich habe noch nie was gewonnen“, strahlte Koller. Nur kurz nach ihr kam Mannschaftskollegin Kornelia Saal als Vizemeisterin ins Ziel. „Nina hat auf dem Rad ein ordentliches Tempo vorgelegt und der daraus resultierende Vorsprung hat Motivation fürs Laufen gegeben“, erklärte Saal, die zusammen mit Koller das Schwimmen im 17,7 Grad kalten Lech klar dominierte.

Nicht so gut lief es für Judith Horner aus der Tri-Team Ligamannschaft. Sie zog sich bei einem Sturz auf der Radstrecke bei Schwabbruck Verletzungen am Ellbogen, der Hüfte und Nacken zu. Ihre verbliebenen Mannschaftskameradinnen Sabine Nagel, Daniela Höfler und Simone Reithmeir kämpften dennoch unverdrossen weiter und schafften am Ende punktgleich mit Bayreuth den dritten Platz. Den Sieg holte sich Aloha Immenstadt vor dem Triteam Roth­see.

Bei den Regionalliga-Herren sorgte die regennasse Straße ebenfalls für einige Stürze. Leidtragender war unter anderem der Schongauer Simon Langwieser. Dennoch erreichte er das Ziel, um zusammen mit seinen Teamkollegen Lukas Krämer, Jan Heinrich, Simon Langwieser, Sami Ritzmann und Lukas Horner den sechsten Platz im starken Feld zu belegen. Bester bei den Gastgebern war Krämer, der in 2:00:30 Stunden als Vierter ins Ziel kam. „Ich merkte noch die Nachwirkungen von der Langdistanz in Roth vor zwei Wochen“, meinte er nach seinem ersten Start in Schongau über die olympische Distanz, bestehend aus 1.500 Metern Schwimmen, 40 Kilometern auf dem Rad und einem abschließenden Lauf über zehn Kilometer. Den Sieg auf dieser Strecke sicherte sich Michael Ager (Kiwami TriTeam Grassau), der in 1:56:22 Stunden eine neue Bestmarke setzte. Trotz einer Zeitstrafe verwies er Max Kirmeier (SANA Trennwände Karlsfeld) mit 27 Sekunden Vorsprung auf Rang zwei.

In der Regionalligawertung holte sich Sabrina Harpaintner den Sieg vor Jessica Lewerenz (beide Aloha Immenstadt) und Sabine Nagel vom Tri-Team.

Einen weiteren Podestplatz erzielte der Schongauer René Tretschok auf der Sprintdistanz (500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad und fünf Kilometer Laufen). Er benötigte 1:06:34 Stunden und belegte damit hinter Michael Enderle (TSG Söfingen; 1:05:50) den zweiten Platz.

Das Einzelrennen über die olympische Distanz gewann Lukas Michel (Wasserfreunde Pullach, 2:04:15) vor Andreas Posch (WSV Bad Tölz, 2:04:34). Bei den Damen wiederholte Sigrid Mutscheller (SG Niederwangen, 2:18:13) ihren Vorjahressieg mit einem riesigen Vorsprung vor Susanne Hafner (Viktoria Augsburg, 2:28:34). Nadine Bender (TriTeam Schongau) wurde in der Altersklasse TW30 Zweite.

Beim Sprint gelangen den Schongauern Jakob Landes (Junioren), Jakob Ramberger (TM 70), Tretschok (TM20) und Margit Mayr-Henseleit (TW50) jeweils Klassensiege. Bei den 14 gemeldeten Staffeln hatte wie auch schon im Vorjahr die „Raiffeisenbank Pfaffenwinkel“ mit Thomas Landes, Martin Stechele sowie Stefan Fichtl die Nase vorne.

hal

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