Wieder da

Tobias Maier kehrt zu Miners zurück

Archivfoto: Tobias Maier auf dem Eis.
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Tobias Maier spielt künftig wieder für das Peißenberger Eishockey-Team.
  • Roland Halmel
    vonRoland Halmel
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Peißenberg – „In der Abwehr sind wir gut aufgestellt, wobei da vielleicht noch was kommt“, erklärte Christian Kratzmeir, der neue Coach der Peißenberg Miners, nach der Bekanntgabe der Vertragsverlängerungen bei einem Großteil des bisherigen Kaders des Bayernligisten. 

In der Zwischenzeit ist klar, wen er mit dieser vorsichtigen Ankündigung meinte. Tobias Maier kehrt nach drei Jahren bei der EA Schongau zum TSV Peißenberg zurück. „Das ist eine wichtige Verpflichtung. Wir sind sehr froh, dass Tobi wieder bei uns ist. Er wird in die Kabine mit Sicherheit neuen Schwung reinbringen und er wird für das Teamgefüge ein sehr wichtiger Baustein sein“, erklärte Miners-Sprecher Andreas Schugg nach der Rückkehr des 33-Jährigen zu seinem Heimatverein. „Tobias geht in seine 15. Bayernliga-Saison und bringt damit sehr viel Erfahrung mit“, freut sich Schugg über die Zusage des Routiniers, den die junge Miners-Mannschaft gut gebrauchen kann.

„Ich will mit meiner Erfahrung auch vorangehen und scheue mich nicht Verantwortung zu übernehmen“, ist sich Maier, der auf fast 450 Bayernliga-Spiele zurückblicken kann, seiner Rolle im TSV-Team auch durchaus bewusst. „Ich hatte eine schöne Zeit in Schongau, man hat mich gut aufgenommen und ich habe viele tolle Menschen kennenlernen dürfen und diese Zeit möchte ich auch nicht missen. Schließlich konnte ich dort auch wertvolle Erfahrung sammeln, weil ich zuvor ja nur in Peißenberg war und nichts anderes kannte“, zog der Abwehrmann eine zufriedene Bilanz seiner vergangenen drei Spielzeiten bei den Mammuts, in der letzten davon war er sogar EAS-Kapitän.

„Der Kontakt nach Peißenberg ist nie abgebrochen. Es war für mich eigentlich klar, dass ich meine Karriere in Peißenberg, bei meinem Heimatverein beenden möchte“, begründete Maier seine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte, wobei er noch keine Gedanken an das Karriereende verschwendet. „Wann ich aufhöre, weiß ich selbst noch nicht. Ich denke da von Jahr zu Jahr“, macht Maier deutlich. „Jetzt freue ich mich sehr auf die Jungs in der Kabine. Mit ihnen zusammen möchte ich Spaß haben, aber auch alles geben, um möglichst weit in der nächsten Saison zu kommen“, erklärte Meier, der aktuell der mit Abstand älteste Spieler im Kader ist.

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