Wichtiges Verteidigerduo

Assistenz-Kapitäne bleiben den Eishacklern erhalten

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Auch in der Abwehr gehört der ehemalige Stürmer Max Malzatzki, der jetzt sein Engagement bei den Eishacklern verlängerte, zu den absoluten Leistungsträgern.

Peißenberg – Fast hierarchisch arbeiten die Peißenberger Eishackler ihre Kaderplanung für die kommende Saison ab. Nachdem in der Vorwoche Kapitän Martin Andrä seine Zusage gab, folgten nun die beiden Assistenzkapitäne Dominik Ebentheuer und Maximilian Malzatzki, die ihr Engagement beim Bayernligisten ebenfalls verlängert haben.

Ebentheuer verkörpert die gelebte Beständigkeit. Der 28-jährige Verteidiger, der nie für einen anderen Verein spielte, geht bei seinem Heimatclub in seine elfte Bayernligasaison und ist mit 280 Partien im Peißenberger Trikot der Dienstälteste im Team. „Er gehört zu den härtesten Verteidigern in der Bayernliga,“ meint Eishackler-Sprecher Andreas Schugg.

Damit verschaffte Ebentheuer sich einerseits ordentlich Res­pekt bei den Gegenspielern, allerdings ist er auch bei den Unparteiischen kein Unbekannter, was insgesamt 503 Strafminuten belegen. In der letzten Saison sammelte Ebentheuer in 36 Spielen sechs Tore und zehn Vorlagen.

Auch Maximilian Malzatzki gehört zu den Routiniers in der Truppe der Peißenberger. „Er ist ein sehr ruhiger Spieler“, sagt Schugg über den 27-Jährigen, der vor sechs Jahren vom EC Peiting kam und sich danach bei den Eishacklern immer mehr zum Leistungsträger entwickelte.

„Mit seiner Ruhe und Übersicht spielte er in den vergangenen Spielzeiten eine wichtige Rolle“, meint Schugg zu den Stärken des Allrounders, der vor zwei Jahren vom Sturm in die Abwehr wechselte, aber auch auf der defensiveren Position das Toreschießen keineswegs verlernt hat.

„Durch seine technisch starke Spielweise ist er sehr selten auf der Strafbank zu finden“, lobt Schugg den Verteidiger, der in 176 Spielen für den TSV nur 68 Strafminuten kassierte und in der letzten Saison auf acht Treffer und 26 Assists in 34 Partien kam. „Wir freuen uns, dass beide weiterhin für die Eishackler auflaufen“, urteilte Schugg über die Verlängerung der zwei Abwehrmänner.

Auf Matthias Müller treffen beide in der kommenden Saison hingegen in der Rolle des Gegenspielers: Er schloss sich der EA Schongau an

hal

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