Weilheimer Erfolgsserie endet beim 66:78 gegen Vaterstetten

Gegner zu robust

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Weilheims Florian Wiedenmann versucht sich gegen die robuste Vaterstettener Abwehr durchzusetzen.

Weilheim – Die Erfolgsserie der Weilheimer Basketballer ist zu Ende. Gegen den TSV Vaterstetten gab es für die Korbjäger aus der Kreisstadt nach vier Siegen hintereinander nichts zu holen.

"Am Ende fehlte es uns an der Konstanz, und da konnten wir den robusten Vaterstettenern nicht mehr entgegensetzen“, urteilte Florian Willkomm, der die Mannschaft für den beruflich verhinderten Darryl Millwood betreute, nach der 66:78 (36:38) Heimniederlage. Die Partie begann zunächst sehr ausgeglichen. Die Weilheimer ließen sich von der offensiven Gästeverteidigung anfangs nicht einschüchtern. Vor allem mit Treffern aus der Distanz kamen sie immer wieder zu erfolgreichen Abschlüssen.


Die Gäste wussten dagegen ihre körperlichen Vorteile im Angriff einzusetzen. Beide Abwehrreihen konnten sich oft nur mit Fouls helfen. Die Folge waren zahlreiche Freiwürfe auf beiden Seiten, bei denen die Gäste aber eine leicht bessere Trefferquote aufwiesen. 


Bis in den vierten Durchgang hinein schaffte es kein Team sich abzusetzen. Nachdem die Führung davor mehrfach wechselte, bekamen die Vaterstettener dann aber langsam Oberwasser. Das lag auch daran, dass den Weilheimern durch die Ausschlüsse von Willkomm, Andy Thumser und Sebastian Jungwirth jeweils nach den fünften Fouls auch die personellen Alternativen ausgingen. Am Ende lagen die Gäste schließlich mit zwölf Punkten vorne. „Vaterstetten war die kompaktere und ausgeglichenere Mannschaft und hat verdient gewonnen“, bilanzierte Willkomm. Am heutigen Samstag um 20 Uhr müssen die Weilheimer beim TSV Unterhaching antreten. Von Roland Halmel

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