Weilheimer Turnerinnen lassen sich nicht entmutigen

Erst Ärger, dann Freude

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Zufriedene Gesichter gab es bei den beiden verstärkten Teams der Weilheimer Turnerinnen beim Landesligafinale in Unterföhring.

Weilheim – Ärger im Vorfeld über Organisationspannen des ausrichtenden Bayerischen Turnverbands und Freude am Ende über die Ergebnisse der Weilheimer Turnerinnen. Das war das Landesligafinale der Turnerinnen in Unterhaching. 

„Die verantwortlichen Fachwarte hatten keine Wettkampfleitung, keine Pokale und keine Urkunden organisiert, da brodelte es hinter den Kulissen“, berichtete Weilheims Teamsprecherin Ute Jucknischke. Dank der Initiative des Ausrichters, dem TSV Unterföhring, konnte der Wettbewerb dann aber durchgezogen werden. 

Aus Weilheimer Sicht war das erfreulich. Laura Brem, Dorothea Lochstampfer, Annica und Celine Baum, verstärkt durch zwei Planegger- innen, landeten in der Teamwertung auf Platz drei. In der Endabrechnung der vier Wettbewerbe belegte die TSV-Truppe damit ebenfalls Rang drei. 

Am Boden zeigte die Mannschaft die stärkste Leistung. Dafür wurden sie mit Platz zwei belohnt. Bei der AK12+ waren Sandra Hütter und Julia Albrecht vom TSV zusammen mit vier anderen Turnerinnen aus Penzberg und Erlangen im Einsatz. Das Sextett turnte sich am Ende auf einem starken zweiten Rang sowohl beim Turnier in Unterföhring – wie auch in der Gesamtwertung. 

„Das Konzept des Weilheimer Trainergespanns in Zusammenarbeit mit den Penzbergern und Erlangern hat sich bestens bewährt“, zog Jucknischke nach dem Saisonabschluss ein zufriedenes Fazit. Von Roland Halmel

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