Oben dran

Weilheims Handballer siegen mühelos

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Max Osthöver fängt einen Brucker Angreifer ab.

Weilheim – Mit einem 29:17-Heimerfolg (15:8) gegen den TuS Fürstenfeldbruck haben Weilheims Handball-Herren den Anschluss zu Platz zwei wiederhergestellt.

„In der Besetzung der Brucker mussten wir gewinnen“, meinte Felix Becker mit Blick auf den Angstgegner, dem drei Leistungsträger fehlten. „Unser Manko war einmal mehr die Chancenverwertung“, bekannte Weilheims Co-Trainer nach verworfenen Gegenstößen, Siebenmetern und freien Würfen insbesondere in der ersten Hälfte.

Bis zum 3:3 (8.) war die Partie völlig offen. Vor allem gegen Ende der ersten Hälfte zogen die Weilheimer, bei denen Spielmacher Nico Beinlich nur auf der Bank saß, aber durch Rückraumtore von Lukas Schwendele und Strafwürfe von Felix Becker, der aber einen Versuch ausließ, mit sieben Toren davon.

„Wir hätten aber schon 20 Treffer haben können“, so Becker. Nach dem Wechsel agierten die Brucker ohne ihre Stammspieler im Rückraum vorne weiter harmlos. Der TSV setzte auf Tempo und Bewegung im Angriff. Beim 21:11 (40.) war der Vorsprung zweistellig. Coach Gerhard Becker wechselte viel und frühzeitig. Der Abstand blieb dennoch fast unverändert, auch dank TSV-Torwart Benedikt Blacek.

hal

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