Arriens' Wunsch

Davis-Cup-Team mit Haas und Kohlschreiber?

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Philipp Kohlschreiber

Hamburg - Der neue Davis-Cup-Teamchef Carsten Arriens will bei seinem Debüt als Tennis-Bundestrainer mit Philipp Kohlschreiber und Tommy Haas in Argentinien antreten.

 „Natürlich ist Tommy ein Thema für den Davis Cup“, sagte Arriens am Freitag in Hamburg bei seiner Vorstellung in der Zentrale des Deutschen Tennis Bundes (DTB). Der 43 Jahre alte Arriens tritt die Nachfolge des zurückgetretenen Patrik Kühnen an und sitzt erstmals beim schweren Auswärtsspiel in Argentinien vom 1. bis 3. Februar 2013 auf der Bank. Kohlschreiber kehre nach den Querelen mit Kühnen und der jüngsten Ausbootung aus dem Team „selbstverständlich“ zurück, betonte Arriens.

Das Verhältnis zwischen den beiden deutschen Spitzenspielern Haas und Kohlschreiber gilt seit längerer Zeit als zerrüttet. „Bei einem Neuanfang sollte man das, was war, hinter sich lassen“, sagte Arriens jetzt. Am Donnerstag hatte der DTB die Verpflichtung des Bundesliga-Trainers vom deutschen Mannschaftsmeister TK Kurhaus Aachen bekanntgegeben. Arriens setzte sich dabei auch gegen weitaus bekanntere Ex-Profis wie Rainer Schüttler oder Alexander Waske durch.

„Ich kann mir schon vorstellen, dass es eine große Herausforderung wird“, sagte Arriens über seinen neuen Job. Gemeinsam mit Michael Kohlmann arbeite er nun an einem „langfristigen Konzept, bei dem der Teamgedanke eine ganz zentrale Rolle spielt“, sagte der in Köln wohnende Familienvater. „Es geht nicht nur um das Argentinien-Spiel.“

dpa

So stöhn ist das Damen-Tennis! Wir zeigen die lautesten Spielerinnen

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So stöhn ist das Damentennis!
Seien Sie froh, dass diese Fotostrecke keinen Ton hat - aber dafür ganz viel Foto: So stöhn ist das Damentennis! © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Hier sehen Sie die Queen des lauten Schreis: Maria Scharapowa. © Getty
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Die schöne Russin bringt es auf unfassbare 101 Dezibel. Das entspricht einer lauten Motorsäge und liegt knapp unter der Schmerzgrenze - für manche ihrer Gegnerinnen auch deutlich darüber. © Getty
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Bei so viel Geschrei geraten die spielerischen Fähigkeiten Scharapowas fast in den Hintergrund. © Getty
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Doch sie ist bei weitem nicht die einzige Spielerin, die grunzt, schreit oder stöhnt. © Getty
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Dinara Safina, die Schwester von Marat Safin, unterstrich ihre Schläge oft mit einem Ä-Ton. © Getty
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Ääääääääh! © Getty
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Auch Elena Dementieva gab gern Laute von sich, die vor allem männliche Fans grübeln ließen © Getty
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Obacht, gleich kommt's! © Getty
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Die Sache mit dem Stöhnen hat übrigens nicht zwangsläufig etwas mit Extrakraft zu tun. © Getty
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Denn auch bei wahren Kraftpaketen wie den Williams-Schwestern, hier Venus, geht es lautstark zur Sache © Getty
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Serena steht ihrer Schwester auch da in nichts nach. © Getty
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Duelle unter den Schwestern sind ein wahrer Ohrenschmaus. © Getty
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Andrea Petkovic (l.) kann nicht nur gut tanzen, nein, ... © Getty
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... vor ihren Siegen gibt sie lautstark alles! © Getty
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Auch Victoria Azarenka konnte glatt als Sirene durchgehen. © Getty
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Das hier war allerdings ein Jubelschrei. © Getty
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Michelle Larcher de Brito schlug sie alle! Zwar nicht im Tennis, sondern im Schreien. © Getty
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Mit 109 Dezibel war sie die lauteste Spielerin von allen. © Getty
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Und wer hat's erfunden? Hier sehen Sie die Mutter des Stöhnens, Monica Seles. © Getty
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Schon in ihren Duellen mit Steffi Graf ging sie deutschen Zuschauern damals gehörig auf den Zeiger. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Kommen wir zu den tieferen Tonlagen. © Getty
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Francesca Schiavones Urschreie waren deutlich tiefer als die der Konkurrenz. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Und jetzt kommen wir zu den ganz tiefen Tönen. Denn wer denkt, dass nur Frauen stöhnen, liegt falsch. © Getty
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Die weltbesten Männer tun's auch, zum Beispiel Novak Djokovic. © Getty
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Oder Rafael Nadal, der seine Schläge ebenfalls akustisch untermalt © Getty
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Genau so! Roger Federer ist übrigens mucksmäuschenstill. © Getty
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Auch bei den Männern gibt es zwei Ur-Stöhner. © Getty
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Jimmy Connors ... © Getty
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... und Andre Agassi. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Bei ihm beschwerten sich die Gegner Ende der 80er-Jahre als Erstes, aber noch immer gibt es keine Lautstärkeregeln. Und so bleibt das Gestöhne ein Teil des Tennis! Nur auf den Tribünen gilt weiterhin: Quiet, please! © Getty

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