IAAF weist Doping-Spekulationen zurück

Nach dem 100-Meter-Finale war in einigen Medien über einen positiv getesteten Sprinter spekuliert worden.
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Nach dem 100-Meter-Finale war in einigen Medien über einen positiv getesteten Sprinter spekuliert worden.

Berlin - Der Leichtathletik-Weltverband hat Spekulationen um einen angeblich gedopten Sprinter bei den Weltmeisterschaften in Berlin zurückgewiesen.

“Wir sind wirklich verärgert, weil im Moment gar nichts dran ist“, sagte das deutsche IAAF-Councilmitglied Helmut Digel am Dienstag. Es würden keine positiven Analyseergebnisse aus den Labors in Köln oder Kreischa vorliegen.

Sie sind noch schneller als Usain Bolt

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Nach dem 100-Meter-Finale am Sonntag mit dem Fabelweltrekord von Usain Bolt (Jamaika) in 9,58 Sekunden war in einigen Medien über einen positiv getesteten Sprinter spekuliert worden.

dpa

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