Private Einblicke

Corinna Schumacher erzählt lustige Anekdote: „War die ganze Nacht auf dem Klo“

Michael Schumacher und Frau Corinna unterhalten sich im Fahrerlager.
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Corinna Schumacher war bei den Touren um die Welt stets an Michaels Seite.

Michael Schumacher gilt als Legende des Rennsports. Eine neue Netflix-Doku gewährt nun Einblick in private Momente. Ehefrau Corinna war zu aktiven Zeiten stets an seiner Seite - eine Anekdote lässt sie schmunzeln.

München - Die Streaming-Plattform Netflix hat einen Film über Michael Schumacher veröffentlicht. Die knapp 2-stündige Dokumentation zeigt neben Highlights aus der erfolgreichen Karriere auch private Momente, die einen Einblick in das Leben der Motorsport-Legende gewähren.

Die Eigenproduktion lässt Familienmitglieder, Freunde, frühere Weggefährten sowie Rivalen zu Wort kommen und ihre Erlebnisse schildern. So auch Schumachers Ehefrau Corinna*. Die 52-Jährige war zu aktiven Zeiten des siebenfachen Weltmeisters stets an seiner Seite - die Erinnerung an eine lustige Anekdote lässt sie schmunzeln.

Schumacher-Doku: Corinna erzählt lustige Anekdote: „War die ganze Nacht auf dem Klo“

Die Dokumentation spiegelt wider, wie sehr Michael Schumacher* nicht nur ehrgeiziger Sportler, sondern auch Familienmensch war. „Die Unterstützung war ihm sehr wichtig. Zu wissen, dass er nicht alleine war“, gibt Corinna preis und ergänzt, dass sie immer an seiner Seite weilte. Oft hinter den Kulissen, aber auf jeden Fall vor Ort. Die gemeinsame Zeit haben die beiden sehr genossen.

Dabei kam es auch aber auch hin und wieder zu Problemen. Besonders die vielen Reisen rund um die Welt kosteten eine Menge Kraft. Um erfolgreich zu sein, benötigt der Körper ausreichend Schlaf. Michaels sorgfältig geplanter Tagesablauf musste eingehalten werden. „Einmal als wir in Suzuka waren, habe ich gemerkt, ich kann jetzt noch gar nicht schlafen. Da saß ich dann die halbe Nacht auf der Toilette, um ihn nicht zu stören“, erzählt Corinna. Die Anekdote lässt sie schmunzeln.

Schumacher-Doku: Corinna spricht von liebevollen Momenten - „Gab mir immer einen Kuss“

In der Heimat stellte sich die Situation anders dar. Hier war es Michael, der auf seine Frau Acht geben musste, wenn er frühzeitig das Haus verlassen musste. Corinna spricht von liebevollen Momenten: „Ich habe ihn nie gehört, er war ganz leise. Er ist dann immer nur kurz an mein Bett, hat mir über den Arm gestreichelt, mir einen Kuss gegeben und gesagt, ich gehe jetzt. Und dann war er weg.“

Diese Geschichten veranschaulichen das gute Verhältnis der beiden. Sie nehmen auf den anderen Rücksicht, sind füreinander da. Auch nach dem schweren Ski-Unfall hat sich das nicht geändert. Corinna weilt auch heute noch an Michaels Seite und spendet ihm Kraft. (men) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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