„Kann mir nicht sicher sein“

Denise Herrmann bangt um ihren Startplatz bei Olympia

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Denise Herrmann.

Biathlon-Überraschung Denise Herrmann ist trotz ihrer starken Weltcup-Leistungen gedämpft optimistisch, für ein Olympia-Einzelrennen nominiert zu werden.

"Die deutsche Mannschaft ist so stark, da kann ich mir eigentlich nie richtig sicher sein. Es gibt für unser Team eben nur vier Startplätze", sagte die 28-Jährige im Interview mit sport.de.

Allerdings wüssten sie selbst und die Trainer, "wo ich landen kann, wenn ich die Scheiben treffe. Umso wichtiger ist es, dass ich bis zu Olympia sehr gute Leistungen zeige."

Die ehemalige Skilangläuferin war erst zur Saison 2016/17 zum Biathlon gewechselt. In den ersten acht Weltcuprennen feierte die Oberwiesenthalerin in Östersund Siege im Sprint sowie in der Verfolgung. Damit hat Herrmann die Norm für die Winterspiele in Pyeongchang (9. bis 25. Februar 2018) frühzeitig erfüllt.

In der Gesamtwertung belegt sie nach drei Weltcupwochenenden als beste deutsche Athletin den vierten Rang noch vor Fünffach-Weltmeisterin Laura Dahlmeier (Partenkirchen), die wegen einer Erkältung verspätet in den Weltcup eingestiegen war.

SID

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