AC/DC-Schlagzeuger Rudd gibt Morddrohung zu

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Phil Rudd hat vor Gericht eingeräumt, eine Morddrohung ausgesprochen zu haben. Foto: Ross Setford/Archiv

Tauranga (dpa) - Der Schlagzeuger der Hardrockband AC/DC, Phil Rudd, hat vor einem Gericht im neuseeländischen Tauranga am Dienstag zugegeben, Morddrohungen ausgesprochen und Drogen besessen zu haben.

Er gestand, im September 2014 die Morddrohung in einem Telefongespräch ausgestoßen zu haben. Zunächst hatte der 60-Jährige alle Vorwürfe zurückgewiesen. Sein Anwalt führte laut Medienberichten an, es handele sich hier im Kern um ein aus der Ruder gelaufenen Anruf.

Der Musiker wurde gegen Kaution freigelassen und muss am 26 Juni für die Urteilsverkündung wieder vor Gericht erscheinen. Bei einer Verurteilung drohen ihm sieben Jahre Haft. AC/DC sind zurzeit ohne Rudd auf Tournee. Statt ihm sitzt Chris Slade am Schlagzeug.

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