Während einer Party

In der Oscar-Nacht: Affleck rasiert Bart ab

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Ben Affleck hat sich noch in der Oscar-Nacht seinen Bart abrasiert

Los Angeles - Ben Affleck hat sich noch in der Oscar-Nacht seinen Bart abrasiert. Dafür zog er sich auf einer After-Show-Party zurück. Als er mit glatten Wangen wieder zurückkam, war die Überraschung groß.

Den Oscar nahm Ben Affleck (40) am Sonntagabend (Ortszeit) in Los Angeles noch mit Vollbart entgegen - nur Stunden später war der Bart dann aber ab. Der Schauspieler und Regisseur verpasste sich auf einer Nach-Oscar-Party in West Hollywood eine Vollrasur, berichteten mehrere US-Medien. Er wolle damit das Ende eines Kapitels markieren, zitierte „E! News“ einen Bekannten des Hollywood-Stars.

Affleck hatte sich für seinen oscarprämierten Polit-Thriller „Argo“ einen Bart wachsen lassen müssen. Beim britischen Filmpreis Bafta vor zwei Wochen war über die Bärte der anwesenden Schauspieler noch heiß diskutiert worden. Neben Affleck tauchten damals George Clooney, Hugh Jackman, Sam Mendes und Joaquin Phoenix mit einem Gesichtspelz auf.

Das sind die Oscar-Gewinner

Die Oscar-Gewinner Daniel Day-Lewis ("Lincoln"), Jennifer Lawrence ("Silver Linings Playbook"), Anne Hathaway ("Les Miserables") und Christoph Waltz ("Django Unchained") stoßen mit ihren Trophäen an. © dpa/AP
Anne Hathaway gewann den Oscar in der Kategorie "beste weibliche Nebenrolle" für ihre Performance in dem Film "Les Miserables" © dpa/AP
Jennifer Lawrence gewann den Oscar in der Kategorie "beste weibliche Hauptrolle" für den Film "Silver Linings Playbook" © dpa/AP
Jennifer Lawrence und Anne Hathaway hatten bei der Oscar-Verleihung eine Menge Spaß © dpa/AP
Adele gewann ihren ersten Oscar für den Song "Skyfall" (James Bond) © dpa/AP
Produzent Grant Heslov, Regiesseur und Schauspieler Ben Affleck and Produzent und Schauspieler George Clooney freuen sich über ihre Oscars für "Argo". © dpa/AP
"Argo" wurde als "bester Film" ausgezeichnet, erhielt aber auch in den Kategorien adaptiertes Drehbuch und Schnitt eine Trophäe. © dpa/AP
Christoph Waltz wurde als bester Nebendarsteller für seine Rolle in "Django Unchained" geehrt © dpa/AP
Seinen Oscar hielt er - sehr zur Belustigung seiner Kollegin Anne Hathaway - wie ein Baby in seinen Armen © dpa/AP
Der Drehbuchautor Chris Terrio strahlte mit seinem Oscar für das am besten adaptierte Drehbuch für den Film "Argo" um die Wette © dpa/AP
Quentin Tarantino gewann die begehrte Trophäe für "Django Unchained" © dpa/AP
Daniel Day-Lewis stellte bei den diesjährigen Oscars einen neuen Rekord auf: Er gewann mit seinem Part in dem Historiendrama „Lincoln“ seinen dritten Oscar als bester Hauptdarsteller © dpa/AP
Mychael Danna gewann einen der insgesamt vier Oscars für "Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger" - für die beste Filmmusik © dpa/AP
Die Regisseure Shawn Fine und Andrea Nix Fine freuen sich über ihre Oscars in der Kategorie "beste Dokumentation"  © dpa/AP
Ang Lee gewann den Oscar für die beste Regie mit dem Film "Life of Pi" © dpa/AP
Der britische Filmemacher Simon Chinn und der schwedische Filmemacher Malik Bendjelloul halten stolz ihre Oscars. Die Trophäen holten sie in der Kategorie "Best Documentary Feature" für "Searching for Sugar Man" © dpa/AP
Oscar-Gewinner Rick Carter ("Lincoln" in der Kategorie "Best Production") posiert mit seiner Trophäe und Kristen Stewart und Daniel Radcliffe, die ihm den Preis überreichen durften © dpa/AP
Die Regisseure Mark Andrews und Brenda Chapman mit ihren Oscars für den Film "Brave" ("Best Animated Feature") © dpa/AP
Jamie Foxx und Kerry Washington stehen neben dem Oscar-Gewinner Shawn Christensen, der die Trophäe für "Curfew" in der Kategorie "Best Live Action Short Film" gewann © dpa/AP
John Kahrs bekam den Oscar für "Paperman" als bester animierter Kurzfilm © dpa/AP
William Goldenberg darf sich über den Schnitt-Oscar für "Argo" freuen © dpa/AP
Der Schwede Paul N.J. Ottoson erhielt den Oscar in der Kategorie "Achievement in Sound Editing" für "Zero Dark Thirty" © dpa/AP

dpa

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