Nach BP-Geschäft

Costner muss keinen Schadenersatz zahlen

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Er muss keinen Schadenersatz zahlen: Kevin Costner.

New Orleans - Der US-Schauspieler Kevin Costner ist im Schadensersatzprozess um geschäftliche Aktivitäten nach der Ölpest im Golf von Mexiko von einem Geschworenengericht freigesprochen worden.

Sein Schauspielkollege und früherer Gesellschafter Stephen Baldwin hatte ihm vorgeworfen, ihn bei einem zwischen dem Ölkonzern BP und Costners Firma Ocean Therapy Solutions (OTS) ausgehandelten Geschäft über eine Lieferung von Ölräumgeräten hinters Licht geführt zu haben. Baldwin und ein weiterer Gesellschafter hatten ihre Anteile an OTS verkauft, bevor BP die Geräte für 52 Millionen Dollar (knapp 41,4 Millionen Euro) bestellt hatte.

Vor Gericht erklärten die Kläger, ihnen seien Informationen über das Kaufinteresse bewusst vorenthalten worden. Ihr Anwalt forderte einen Schadensersatz von mehr als 17 Millionen Dollar. Das sahen die Geschworenen am Donnerstag jedoch anders.

dapd

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