Bruno Mars: Keine Anklage wegen Kokainbesitzes

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Sänger Bruno Mars bekommt jetzt doch keine Anklage wegen Kokainbesitzes.

New York/Las Vegas - Da hat Bruno Mars nochmal Dusel gehabt: Der Sänger bekommt keine Anklage wegen Kokainbesitzes vor einem Strafgericht. Zu verdanken hat er das seinem vorbildlichen Sozialdienst.

Sänger Bruno Mars (26) kann aufatmen: Weil er seine Bewährungsauflagen - unter anderem etwa 200 Sozialstunden - eingehalten hat, bekommt der Grammy-Gewinner keine Anklage wegen Kokainbesitzes vor einem Strafgericht. Das entschied ein Richter in Las Vegas am Mittwoch, wie das Promiportal “TMZ“ berichtete.

Der Sänger (“Just The Way You Are“) ist 2010 mit Kokain erwischt worden. Mars, der gebürtig Peter Gene Hernandez heißt, bekannte sich damals schuldig, nach einem Auftritt im Hard Rock Hotel & Casino in Las Vegas Drogen bei sich gehabt zu haben. Seitdem habe er sich in Organisationen für Kinder engagiert und seinen Sozialdienst vorbildlich geleistet, betonten die Anwälte des Musikers.

Bei einer Missachtung der Auflagen hätte Mars mit einer Gefängnisstrafe von bis zu vier Jahren rechnen müssen. Der Sänger ist bei den Grammys am 12. Februar in Los Angeles sechsmal nominiert.

dpa

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