"Kein gutes Elternhaus"

Carolin Kebekus bekommt böse Briefe von Helene-Fischer-Fans

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Moderatorin Carolin Kebekus bei der Verleihung des Deutschen Comedypreises. Foto: Henning Kaiser (Archiv)

Als Komikerin geht Carolin Kebekus gerne an Grenzen - doch manchmal muss sie dafür auch Kritik einstecken. Besonders Fans der Schlagersängerin Helene Fischer sind nicht gut auf sie zu sprechen. Zur Zeit kommen böse Briefe jedoch von einer anderen Gruppe.

Berlin (dpa) - Die Komikerin Carolin Kebekus (36) hat mit ihrem Humor böse Kritik geerntet - vor allem von Veganern und Schlageranhängern. "Die Fans von Helene Fischer waren wirklich am schlimmsten", sagte Kebekus in einem Gespräch der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

"An deren Posts und Wortwahl habe ich gemerkt, dass diese Menschen kein gutes Elternhaus hatten." Kebekus hatte im vergangenen Jahr aus Helene Fischers Hit "Atemlos durch die Nacht" ein "Atemnot in der Nacht" gemacht und sich den Zorn einiger Fischer-Freunde zugezogen. In letzter Zeit habe sie aber vor allem von Veganern böse Briefe bekommen, so Kebekus. In ihrem Bühnenprogramm fiel unter anderem der Satz "Man kann ruhig Veganer sein - sei Veganer, aber halt den Mund!"

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