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„Wo ist Charlène?“ Beim Rosenball in Monaco wird sie schmerzlich vermisst

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Von: Larissa Glunz

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Charlène von Monaco fehlte bereits beim Rosenball im Jahr 2015 (li.), seitdem hat sie Einladung immer wieder ausgeschlagen. (Fotomontage)
Charlène von Monaco fehlte bereits beim Rosenball im Jahr 2015 (li.), seitdem hat sie Einladung immer wieder ausgeschlagen. (Fotomontage) © Sebastien Nogier/dpa/Steven Bergman/Imago

Charlène von Monaco glänzt bei einem offiziellen Termin der Grimaldis erneut durch Abwesenheit. Beim diesjährigen Rosenball zeigt sich Albert mit seiner Familie, aber ohne seine Gattin. Die Benefizveranstaltung verpasst die Fürstin nicht zum ersten Mal.  

Monaco – Der traditionelle Rosenball in Monaco wurde in diesem Jahr mit besonders großer Spannung erwartet. Zwei Jahre konnte das Event, das Spenden für die Princesse-Grace-Stiftung sammelt, aufgrund der Coronapandemie nicht stattfinden, die glamouröse Rückkehr ließ sich die Fürstenfamilie natürlich nicht entgehen. Nur Charlène von Monaco (44) blieb dem Ball erneut fern.

Nach zwei Jahren Pause: Rosenball in Monaco feiert Comeback – ohne Charlène

Unter dem Motto „Die wilden Zwanziger“ versammelten sich zahlreiche Gäste im Salle des Etoiles in Monte-Carlo, wo der „Bal de la Rose“ seit seiner Premiere im Jahr 1954 stattfindet. Prinzessin Caroline (65) hält das Erbe ihrer Mutter Fürstin Gracia Patricia (52, † 1982) aufrecht, begleitet wurde sie von Designer Christian Louboutin (59), dem die künstlerische Leitung des Abends zuteil wurde, sowie ihren Kindern und deren Partnern.

Fürst Albert II. (64) leistete seiner Schwester ebenfalls Gesellschaft, von Ehefrau Charlène fehlte jedoch jede Spur. An Alberts Seite zeigte sich Charlène zuletzt anlässlich ihres elften Hochzeitstages, den das Paar am 1. Juli zelebrieren konnte.

Die Fürstin fehlt: Charlènes Fernbleiben sorgt für fragende Gesichter

Trotz der royalen und gut gelaunten Gäste machte sich bei vielen Fans, die auf einen Auftritt von Charlène von Monaco gehofft hatten, Enttäuschung breit. Die Frage „Wo ist Charlène?“ tauchte in den sozialen Netzwerken gleich mehrfach auf.

Auch in den Jahren zuvor glänze die monegassisch Landesmutter beim Rosenball durch Abwesenheit, was die Gerüchte um mögliche Spannungen zwischen Caroline und Charlène befeuert. Hinter ihrem Fehlen bei der 66. Ausgabe des Charity-Events könnte ihr wohl noch immer angeschlagener Gesundheitszustand stecken. In einem Interview im Mai betonte Fürstin Charlène zuletzt, dass sie noch immer schwach sei und nichts überstürzen möchte. Verwendete Quellen: montecarlosbm.com, Instagram.com/pointdevue

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