So entstand das Drehbuch zum neuen Dietl-Film

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Sie stecken hinter "Zettl": Schriftsteller Benjamin von Stuckrad-Barre (links) und Regisseur Helmut Dietl (rechts). In der Mitte: Chefredakteur Helmut Markwort

Berlin - Im Februar soll "Zettl" in die Kinos kommen - der neue Film von Regisseur Helmut Dietl. Das Schreiben des Drehbuchs zum Nachfolger der 80er-Kultserie "Kir Royal" war harte Arbeit. 

Sie hätten sehr mit dem Script gerungen, vor allem hätten sie viel gestrichen, so Co-Autor Benjamin von Stuckrad-Barre in der „Welt am Sonntag“. Bevor es aber überhaupt ans Schreiben ging, hätten sie viel geplaudert. „Darüber, was man erzählen könnte in diesem Film, und noch viel lieber darüber, was und wie man auf keinen Fall erzählen sollte.“ Sobald sich beim Plaudern eine Idee abgezeichnet habe, hätten sie das Gespräch abgebrochen und lieber Maulwurfshügel plattgetreten oder ein Schläfchen gemacht.

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Dietl gelte ja als schwierig, schreibt der 36-Jährige weiter. Wenn man aber einige Regeln beachte, „zum Beispiel immer pünktlich ist und nicht dumm daherredet“, sei es gar nicht schwierig mit ihm.

dapd

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