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„Gott sei Dank“: Queen war froh, dass Meghan Prinz Philips Beerdigung fern blieb

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Von: Annemarie Göbbel

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Laut Biograf Tom Bower war Queen Elizabeth froh, dass Meghan Markle wegen ihrer Schwangerschaft nicht zur Beerdigung Prinz Philips kommen konnte (Fotomontage).
Laut Biograf Tom Bower war Queen Elizabeth froh, dass Meghan Markle wegen ihrer Schwangerschaft nicht zur Beerdigung Prinz Philips kommen konnte (Fotomontage). © Jonathan Brady/Kirsty O‘connor/dpa

An Prinz Philips Beerdigung konnte Meghan nicht teilnehmen, weil sie schwanger war. Autor Tom Bower enthüllt in seinem neuen Buch, was er über den Moment der Nachricht erfahren haben will. Für Queen Elizabeth II. war es offenbar eine Erleichterung, dass Harry alleine zum traurigen Anlass kam.

Windsor – Laut der neuen Biografie von Autor Tom Bower (75) hat die Königin privat ihre Erleichterung darüber zum Ausdruck gebracht, dass Meghan Markle(40) nicht an der Beerdigung von Prinz Philip teilnahm. Die Ärzte hatten der mit Tochter Lilibet (1) schwangeren Ehefrau Prinz Harrys (37) vom Fliegen abgeraten. In „Revenge: Meghan, Harry und der Krieg zwischen den Windsors“ zitiert Bower einen Palastvertrauten Queen Elizabeths II. (96), der ihm die Reaktion Ihrer Majestät wortwörtlich zugetragen hat.

In ihrer Trauer war Queen Elizabeth II. erleichtert über jedes wegfallende Unruhe-Momentum

„Gott sei Dank kommt Meghan nicht“, soll sie gesagt haben. Tatsächlich, Prinz Harry flog im April letzten Jahres alleine nach London, um seinem Großvater Prinz Philip (99, †2021)  in Windsor das letzte Geleit zu geben. Bower schreibt weiter, dass die trauernde Monarchin an dem Morgen, an dem sie den Herzog von Edinburgh, der 73 Jahre als Ehemann an ihrer Seite stand, zur letzten Ruhe betten musste, „vertrauenswürdigen königlichen Helfern“ gegenüber das kleine Stoßgebet geäußert haben soll.

Die Bilder, die dann folgten, gingen um die Welt. Um die Auflagen des Covid zu erfüllen, saß die unglückliche, traurige Queen mutterseelenallein in der Kirchenbank der St. George Chapel und trauert um den dahingegangenen Prinzgemahl. Der Biograf Bower sagt, die Queen habe die Bemerkung über Meghan auf Schloss Windsor gemacht, als sie sich auf den Gottesdienst in der St. George's Chapel vorbereitete.

Es handele sich nicht um eine persönliche Feindseligkeit gegenüber Meghan, sagen Insider

Prinz Harry hatte sich nach seiner Ankunft in London zunächst in Quarantäne an seinem früheren Wohnort, dem Frogemore Cottage, begeben. Es wird vermutet, dass sich die Aussage seiner Großmutter nur auf das Drama um die Spekulationen darüber bezog, ob Harry und Meghan in einer Zeit der Familientrauer aus den USA einfliegen würden. Es sei nicht um eine persönliche Feindseligkeit der Monarchin gegenüber Meghan gegangen.

Insider bezweifelten, dass die Monarchin am Tag der Beerdigung „auf etwas anderes als ihren Ehemann, den Herzog von Edinburgh, konzentriert war“. Prinz Harry schien hin- und hergerissen. Ein flexibles Rückflugticket hätte es ihm ermöglicht, nach der Beerdigung am 17. April bis zum 95. Geburtstag der Queen am 21. April zu bleiben. Schließlich flog er aber einen Tag vor dem Ehrentag seiner Großmutter zurück zu Frau Meghan und Sohn Archie (2). Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, YouTube

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