Blutbad im Wasserpark

Horror-Unfall auf Wasserrutsche! Frau zerreißt sich Uterus - und verliert mehrere Liter Blut

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Fast drei Liter Blut verliert eine Schottin im Aqualand auf Teneriffa.

Fast drei Liter Blut verliert die Schottin Jenniger P. im Aqualand auf Teneriffa. Nach dem freien Fall auf der Kamikaze-Wasserrutsche verletzt sich die 25-Jährige den Uterus so schwer, dass sie drei Liter Blut verlor. 

Update 2. August: Die Frau, die sich eine Wasserrutsche hinabstürzte und den Uterus zerrissen hat, spricht nun gegenüber der „Daily Mail“ über den Vorfall. 

Sie habe nach dem Unfall sechs Wochen im Krankenhaus verbracht, dort seien ihr sogar Nägel in die Wirbelsäule eingesetzt worden, so Jennifer P. Im Krankenhaus in Palme de Mallorca habe sie sich sogar noch eine schwere Infektion nach zwei Operationen eingefangen. Nach Angaben von Jennifer P. sei sie jetzt 10 cm kleiner. "Die vergangenen zehn Monate waren furchtbar“, erzählt Jennifer P. Sogar ihren Job habe sie verloren, weshalb sie sich rechtlichen Beistand geholt hat. 

Ursprüngliche Meldung: Teneriffa - Um den 32. Geburtstag ihre Ehemanns Adam zu feiern plant die Schottin Toni eine Reise - nach Teneriffa soll es gehen. Vor allem auf die Wasserparks freut sich die junge Familie. Doch die Hauptattraktion des Parks wird zum schlimmsten Albtraum der Mutter. Nie hätte Toni Steedman gedacht, dass eine Wasserrutsche sie in so einem Zustand ins Krankenhaus bringen würde. Dabei hätte das Blutbad verhindert werden können.

Wasserrutsche richtet Blutbad auf Teneriffa an

Von der verregneten Stadt Clackmannan in Schottland fliegt das Paar im Mai 2017 auf die Balearen-Insel Teneriffa. Besonders beliebt bei britischen Touristen ist der Ort Las Americas. Dort kaufen Toni und Adam ein Ausflugspaket bei einer Reiseleiterin. Schon am nächsten Tag freuen sich die beiden auf einen schönen Badetag. Im Aqualand-Park angekommen, machen sie sich auf zur berüchtigten Kamikaze-Rutsche. Auf dieser Wasserrutsche geht es in den freien Fall, ehe man in das Auffangbecken eintaucht. Am Einstieg der Rutsche fehlte es angeblich an ausreichenden Sicherheitshinweisen, wie Toni Steedman der britischen Sun berichtet. „Sie haben mir nie etwas gesagt, bevor ich gerutscht bin. Es hätte mich davor bewahren können, verletzt zu werden,“ sagte Toni. Keiner habe ihr mitgeteilt, die Arme zu verschränken oder die Beine zu kreuzen.

Wasserrutsche richtet Blutbad an

Rasend schnell saust die Schottin die Rutsche hinunter. „Als ich unten auf das Wasser traf, fühlte ich, wie etwas in mir platzte,“ erzählt sie der Sun von dem Vorfall. Beim Aufstehen hatte Toni dann das Gefühl, als müsse sie zur Toilette. Doch als sie erste Schritte macht, strömt Blut zwischen ihren Beinen hervor. Auf dem Weg vom Ausstieg der Wasserrutsche hinterlässt die Schottin einen rote Blutspur. Bei diesem Anblick rennt einer der Badegäste los und holt einen Notarzt. Der Arzt bittet Toni sich hinzulegen damit er untersuchen könne, was passiert war. Als die 25-Jährige ihre Beine spreizt, fließt noch mehr Blut. Ihre Gebärmutter scheint schwer verletzt. Sie solle ihre Beine wieder schließen, fordert der Mediziner Toni auf.

Wasserrutsche bringt Schottin ins Krankenhaus

„Ich hatte Angst, ich würde meine Kinder nie wieder sehen.“ erinnert sich die zweifache Mutter. Im Krankenwagen bringt man Toni zum drei Minuten entfernten Krankenhaus Quirónsalud auf der Insel Teneriffa. Verzweifelt versuchen die Ärzte die anhaltende Blutung zu stoppen. Doch es gelingt nicht. Die Schottin muss in ein größeres Krankenhaus im Norden Teneriffas eingeliefert werden. Dort will man die Frau betäuben. Allerdings hatte Toni vor dem Unfall gegessen und spricht nun auf die Spritze nicht an. Die Ärzte heben Tonis Füße in Steigbügel und beginnen mit der Operation. 

Sieben Zentimeter langer Riss in Uterus durch Wasserrutsche

Als sie die Verletzungen genauer betrachten, sind die Mediziner schockiert: Der Druck der Wasserrutsche hat die Gebärmutter der 25-Jährigen regelrecht zerfetzt. Drei Bluttransfusionen müssen der Schottin verabreicht werden. Durch den sieben Zentimeter langen Riss in ihrer Gebärmutter verliert Toni fast drei Liter Blut. Doch die Blutung kann gestoppt und der Uterus genäht werden. Zu allem Überfluss erfährt Toni Steedman, dass ihre Versicherung für den Krankenhausaufenthalt auf Teneriffa nicht aufkommen wird. Sie hätte den Urlaub ankündigen müssen.

Wasserrutschen-Unfall: Im Rollstuhl zurück nach Hause

Nach der Operation muss Toni noch drei weiter Tage in dem spanischen Krankenhaus bleiben. Dann tritt sie in einem Rollstuhl den Rückflug an. Zurück im Vereinigten Königreich unterzieht sich Toni weiteren Untersuchungen. Heute ist die Britin nach den dramatischen Erlebnissen auf Teneriffa wieder mit ihren zwei Kindern vereint. 

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