Hot Dogs 2.0 erobern die Gastroszene

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Zum Reinbeißen: ein Hot Dog mit dem Namen "Japan’s Darling" mit knusprigen Kroketten, gebratenen Zwiebeln, japanischer Mayo, Terriyaki-Sauce, Schnittlauch und Nori-Flocken. Foto: Alexander Heinl

Berlin/Köln (dpa) - Weizenbrötchen, Brühwurst, Senf, Ketchup, Röstzwiebeln und vielleicht noch Gewürzgurken - das waren lange die Bestandteile eines Hot Dogs. Inzwischen haben Gastronomen die Wurst im Brot überarbeitet - und bieten viele Varianten an, manche sind gewöhnungsbedürftig.

Auf japanische Art verkauft etwa der Imbiss "OiShii Hot Dog" in Berlin den Snack. Der kommt dann etwa als "Ebi Dog" mit Garnelen, Salat und Mango daher. "Bourbon Dogs" in Kreuzberg garniert den Klassiker unter anderem mit Avocado und Sour Cream. In Köln stellt der Food-Truck "The Wurst Case Szenario" ungewöhnliche Hot Dogs zusammen - etwa mit grober Wurst, Chorizo und Rahmsauerkraut.

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