Sie sind "Querdenker"

Ehrenpreis für Jauch, Furtwängler und Maffay

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Peter Maffay posiert lässig mit dem Ehrenpreis der Münchner Querdenker-Stiftung

München - Günther Jauch, Maria Furtwängler und Peter Maffay gelten als „Querdenker“. Das sieht zumindest die Münchner Querdenker-Stiftung so, die die drei mit ihrem Ehrenpreis auszeichnete.

 „Es kann nie genug Querdenker geben“, sagte Maffay am Donnerstagabend bei der Preisverleihung in München. „Ich habe das Gefühl, dass quer zu denken eine schöne Qualität sein kann.“ Er erhielt den Preis für „sein außergewöhnliches Schaffen in der Musik- und Kinderwelt und sein soziales und politisches Engagement“, wie es in der Begründung hieß.

Weil er sich gegen den Trend des „Unterschichtenfernsehens“ stelle, wurde Showmaster Jauch mit einem Ehrenpreis ausgezeichnet. Die Stiftung würdigt seinen „Facettenreichtum in seiner beeindruckenden Karriere“ und seine Fähigkeit, Sendungen auf höchstem Niveau erfolgreich zu platzieren.

Maria Furtwängler wurde für ihre Rolle als „Tatort“-Kommissarin geehrt und weil sie sich für den Kampf gegen Krebs und gegen Gewalt an Kindern einsetzt. Frühere Preisträger waren unter anderen Uli Hoeneß, Herlinde Koelbl, Hannes Jaenicke, Til Schweiger, Marcel Reif und Michael „Bully“ Herbig.

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dpa

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