Eltern schuld?

Justin Bieber floppt an den US-Kinokassen

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Justin Bieber

Los Angeles/Berlin - Die neue Doku über den kanadischen Teenie-Star Justin Bieber (19) ist an den US-Kinokassen bislang ein Flop. Andere Stars waren da deutlich erfolgreicher.

An den ersten fünf Tagen spielte der Film nur 4,3 Millionen Dollar (umgerechnet 3,1 Millionen Euro) ein, wie der Branchendienst "Boxoffice Mojo" mitteilte. Am Startwochenende kam "Believe" damit lediglich auf den 14. Platz. Ähnliche Dokumentationen von Popstars wie Miley Cyrus, Jonas Brothers und One Direction lockten in der Vergangenheit deutlich mehr Fans in die Kinos.

Biebers erster Streifen "Never Say Never" brachte 2011 noch 73 Millionen Dollar (53 Millionen Euro) an den US-Kinokassen ein und ist damit dort der erfolgreichste Konzertfilm aller Zeiten, wie der "Hollywood Reporter" berichtete. Das Branchenblatt vermutet, dass viele Eltern ihre Kinder wegen Biebers Imagewandel nicht in die Kinos lassen. Der Popsänger hatte in letzter Zeit mit mehreren Eskapaden Schlagzeilen gemacht. "Believe" sollte am vergangenen Sonntag und an diesem Montag auch in einigen deutschen Kinos zu sehen sein.

dpa

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