Justin Bieber wählt fragwürdigen Mentor

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Justin Bieber hat sich einen fragwürdigen Mentor ausgesucht.

Ontario - Sänger Justin Bieber hat sich einen Mentor ausgesucht. Harmlos und großartig soll er sein. Ein Gericht sah das anders und schickte den Mentor ins Gefängnis.

Sie verurteilten den US-amerikanischen Boxprofi Floyd Mayweather (35) wegen häuslicher Gewalt zu einer Gefängnisstrafe. Wie TMZ berichtet, stellt sich der 18-jährige Sänger nun vor den Boxer. So werde dieser schlichtweg missverstanden und sei für ihn ein Mentor. Außerdem sei der Weltmeister und Olympia-Sieger großartig, arbeite schwer und sei zudem anständig.

Bieber und Mayweather haben eine enge persönliche Beziehung. Sie wurden Freunde, nachdem Floyd Justins Film "Never say never" gesehen hatte. Floyd beschloss daraufhin, Justins Mentor zu werden. Mayweather will Bieber zeigen, wie der durch harte Arbeit seine Größe erreichen kann, wie TMZ berichtet.

So schnuckelig ist Justin Bieber

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Die beiden posten sich immer wieder gegenseitig auf ihre Twitter-Accounts. Beim letzten Kampf, bevor Mayweather seine Strafe antreten musste, war Justin Bieber zusammen mit seinem Kollegen 50 Cent am Ring in Las Vegas dabei.

Der Sänger möchte mit seinem neuen Album "Believe" zeigen, dass er erwachsen geworden ist. Die Platte erscheint Mitte Juni.

pak

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