Pelé nach Wirbelsäulen-OP aus Klinik entlassen

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Pelé und Márcia Cibele Aoki verlassen gut gelaunt das Krankenhaus. Foto: Asesoria Prensa Pele

São Paulo (dpa) - Brasiliens Fußballidol Pelé (74) hat nach einer Operation an der Wirbelsäule das Krankenhaus verlassen.

"Der Patient Edson Arantes do Nascimento (Pelé) ist heute aus dem Hospital entlassen worden", teilte die Klinik Israelita Albert Einstein in São Paulo am Montag (Ortszeit) mit. Ein Bild aus der Klinik zeigte einen bestens aufgelegten Pelé mit seiner Freundin Márcia Cibele Aoki.

Am Vortag hatte das Krankenhaus mitgeteilt, Pelés Rehabilitation verlaufe normal. "O Rei" war am vergangenen Dienstag im Lendenbereich an der Wirbelsäule operiert worden. Bei der Operation habe es sich um einen geplanten Eingriff gehandelt, sagte Pelés Berater José Fornos.

Ein Wirbel habe auf einen Nerv gedrückt und dem dreifachen Weltmeister große Schmerzen verursacht. Er habe Schwierigkeiten beim Laufen gehabt, besonders mit dem rechten Bein, berichtete die Zeitung "O Globo". Ohne die Operation hätte er das Gefühl in den Beinen verlieren können.

Der 74-Jährige hatte zuletzt immer wieder mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Im Mai war er an der Prostata operiert worden. Ende vergangenen Jahres wurden Pelé Nierensteine entfernt. Kurz darauf musste er wieder ins Krankenhaus, weil bei einer Nachuntersuchung eine Harnwegsinfektion diagnostiziert wurde.

Krankenhaus Albert Einstein

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