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Prinz Frédéric von Anhalt will Melanie Müller adoptieren – Prinzessinnen-Traum könnte jedoch platzen

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Von: Josefine Lenz

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Prinz Frédéric von Anhalt will nach sechs Söhnen nun auch eine Adoptivtochter. Dafür hat er bereits eine TV-Dame im Visier – doch es gibt Probleme.

Von der Königin zur Prinzessin – was eigentlich falsch klingt, ist derzeit Melanie Müllers großer Plan. Die 33-Jährige will nämlich das schaffen, was Gina-Lisa Lohfink nicht erreicht hat* und die erste Adoptivtochter von Prinz Frédéric von Anhalt werden. Der Witwer von Zsa Zsa Gabor (†99) hat bereits sechs Adoptivsöhne* und will nun die Trash-Queen in seine Familie aufnehmen. Die ehemalige Dschungelcamp-Gewinnerin hält sich aktuell mit weiteren Informationen dazu bedeckt, ihr Fast-Papa plaudert aber ein paar Details zur Adoption aus. So gibt es wohl gerade ein paar Probleme, die erstmal geklärt werden müssen.

Prinz Frédéric von Anhalt: Wird Melanie Müller seine erste Adoptivtochter?

30 Jahre lang war Prinz Frédéric von Anhalt mit der erfolgreichen Schauspielerin Zsa Zsa Gabor verheiratet. Er pflegte seine Ehefrau als sie schwer krank wurde. Mit ihrem Tod im Jahr 2016 erbte der mittlerweile 78-Jährige ein Vermögen von rund 60 Millionen Dollar, auf das auch seine Adoptivkinder ein Anrecht haben. Nun will scheinbar auch Melanie Müller eine Scheibe vom Anhalt-Imperium abhaben. Den Kontakt zwischen Prinz Frédéric und der 33-Jährigen habe Adoptivsohn Marcus Prinz von Anhalt hergestellt, nachdem dieser Melanie Müller bei der TV-Sendung „Promis unter Palmen“ getroffen hatte.

Melanie Müller jubelt nach ihrem Sieg beim Promi Big Brother Event.
Melanie Müller jubelt nach ihrem Sieg beim Promi Big Brother Event. Darf sie sich bald auch über Adoptiv-Papiere freuen? © Roberto Pfeil/dpa

„Ich habe Melanie kennengelernt, sie ist ein sehr sympathisches Mädchen. Ich kann mir das sehr gut vorstellen. Wir checken jetzt noch die letzten wichtigen Details ab“, so Prinz Frédéric von Anhalt gegenüber Bild. Beim „Abchecken“ dieser Details sind die beiden nun scheinbar aber auf ein Problem gestoßen.

Prinz Frédéric von Anhalt will Melanie Müller adoptieren – doch es gibt Schwierigkeiten

Wie Bild weiterberichtet, sollen die beiden Kinder von Melanie Müller ein „Problem“ bei der Adoption darstellen. Der Wahl-Kalifornier müsse laut dem US-amerikanischen Recht auch Mia Rose (4) und Matty (2) in die Familie aufnehmen. „Das macht es aber jetzt kompliziert“, so der 78-Jährige und sagt weiter: „Meine bisherigen Adoptivsöhne hatten alle keine Kinder, da war das kein Problem.“ Man müsse überprüfen, ob Prinz Frédéric von Anhalt aufgrund seines Alters überhaupt noch in der Lage sei, sich um minderjährige Kinder zu kümmern. Auch müsse Melanie Müllers Ex, Mike Blümer, der Adoption zustimmen oder eine Scheidungsurkunde unterschreiben. Er und Melanie Müller waren seit 2014 verheiratet, die Trennung machten der 33-Jährigen schwer zu schaffen*.

Prinz Frédéric von Anhalt
Prinz Frédéric von Anhalt Melanie Müller adoptieren © Annette Riedl/dpa

Laut RTL bestätige das Management von Melanie Müller, dass alles derzeit geprüft werde. Der TV-Star befinde sich aktuell weiterhin in den USA und bleibe dort vorerst. Prinz Frédéric zeigt sich derweil zuversichtlich: „Das heißt noch nicht, dass das Ganze gescheitert ist. Wir müssen das nur vorher juristisch klären. Ich mache das alles gerne – aber ich gehe dafür nicht ins Kittchen.“ Der 78-Jährige will außerdem noch weitere Personen adoptieren*, da er „auf Nummer sehen gehen“ möchte. Im US-Fernsehen setzt von Anhalt seine Suche fort. Er mischt derzeit in der zehnteiligen Serie «Adults Adopting Adults» beim Sender A&E mit, die sich um Erwachsenen-Adoptionen dreht. (jol) *tz.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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