Stallone für strengere Waffen-Gesetze

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Sylvester Stallone

Beverly Hills - Trotz seines „Rambo“-Images unterstützt Hollywood-Star Sylvester Stallone die von der US-Regierung geplanten strengeren Waffengesetze.

Er hoffe, dass ein ausgelaufenes Verbot von Sturmgewehren wieder in Kraft gesetzt werde, sagte der 66-jährige Action-Star am Freitag. „Wer braucht ein Sturmgewehr? Nur der, der einen Sturmangriff ausführen will. Man kann damit nicht jagen“, sagte Stallone, dessen neuer Film „Bullet To The Head“ („Kugel in den Kopf“) in dieser Woche Premiere hatte.

Hintergrund der erneut aufgeflammten Debatte ist der Amoklauf in einer Grundschule in Newtown im Bundesstaat Connecticut, bei dem am 14. Dezember ein junger Mann 20 Schüler und sechs Lehrkräfte erschossen hatte. Ob es - wie von Präsident Barack Obama angestrebt - zu einer Gesetzesverschärfung kommt und diese dann durchgesetzt wird, ist offen.

Stallone zufolge muss in diesem Zusammenhang auch über psychische Krankheiten diskutiert werden: „Das größte Problem sind nicht die Waffen. Tatsächlich war jeder, der in den letzten 30 Jahren so etwas gemacht hat, verdammt verrückt. Wirklich verrückt.“ Wahnsinn kombiniert mit Isolation sei zukünftig das größte Problem.

AP

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