"Superstar"-Staffel endet mit Rekordtief

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Sänger Prince Damien ist der neue "Superstar". Foto: Henning Kaiser

Berlin (dpa) -Quoten-Rekordtief für das "DSDS"-Finale: Nur 3,6 Millionen Zuschauer (14,1 Prozent) verfolgten am Samstagabend die Castingshow "Deutschland sucht den Superstar - Das große Finale".

Damit kam die Castingshow, in der Prince Damien Ritzinger (25) aus München zum Superstar gekürt wurde, nur auf den dritten Platz des TV-Programms. Wie im vergangenen Jahr moderierte Oliver Geissen die Show, die in ihrer 13. Staffel die Altershöchstgrenze für Kandidaten heraufsetzte und keine Musikrichtung ausschloss.

Im vergangenen Jahr hatten etwa 4,4 Millionen das Finale verfolgt, 2014 war mit nur 3,8 Millionen Zuschauern ein Tiefpunkt erreicht worden. Damit ist "DSDS" von den Einschaltquoten der ersten Staffel 2002/2003 mit bis zu 15 Millionen Zuschauer weit entfernt.

Während draußen schönes Sommerwetter war, lockte ein Politthriller mit Natalia Wörner im Ersten die meisten Zuschauer vor die Bildschirme. 3,76 Millionen (Marktanteil 14,5 Prozent) sahen ab 20.15 Uhr "Die Diplomatin - Entführung in Manila". Nur ganz knapp dahinter mit 3,75 Millionen (14,4 Prozent) kam "Der Quiz-Champion" im ZDF.

Sat.1 kam mit dem Actionabenteuer "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" auf 1,63 Millionen Zuschauer (6,3 Prozent), ProSieben mit der Spielshow "Schlag den Star" auf 1,52 Millionen (7,1 Prozent) und Vox mit dem Actionthriller "Der Staatsfeind Nr. 1" auf 1,26 Millionen (4,8 Prozent). Nur 0,43 Millionen (1,7 Prozent) entschieden sich für "Like! Die größten Internetstorys" auf RTL II.

Deutschland sucht den Superstar

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