Vanessa Fuchs

"Topmodel"-Siegerin: Das mag sie an sich selbst nicht

Köln - "Germany's next Topmodel"-Siegerin Vanessa Fuchs hat zwar die TV-Jury überzeugt, mit sich selbst geht die 19-Jährige dagegen härter ins Gericht.

"Meine Haare mag ich nicht. Die sind zu dick und sitzen oft nicht so, wie ich es will", sagte die Schülerin aus Bergisch Gladbach ihren Heimatzeitungen "Kölner Stadt-Anzeiger" und "Bergische Landeszeitung" (Samstag). Außerdem könne sie ihre Füße nicht leiden: "Füße finde grundsätzlich nicht schön."

Topmodel Vanessa geht hart mit sich ins Gericht.

Die dunkelhaarige Fuchs hatte sich im Finale der ProSieben-Show gegen ihre Konkurrentinnen Anuthida und Ajsa durchgesetzt und als Siegerin einen Vertrag bei einer Model-Agentur und 100 000 Euro erhalten. Zudem bekommt sie ein eigenes Titelbild auf dem Cover der Frauenzeitschrift "Cosmopolitan".

Den Ruhm will das neue "Topmodel" zwar genießen. Sie versprach aber auch, ihrer Heimatstadt bei einer möglichen Karriere verbunden zu bleiben: "Abheben, das geht gar nicht", sagte Fuchs in dem Interview. Einen Wunsch hätte sie da übrigens noch: "Einen Tag mal Mann zu sein, fände ich spannend - George Clooney zum Beispiel."

dpa

Szene mit der Entscheidung

Germany's next Topmodel

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Rubriklistenbild: © Micah Smith/ProSieben

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