"Tatort"-Kommisarin

Ulrike Folkerts half in Corona-Zeit auf Bauernhof

Die Schauspielerin Ulrike Folkerts hat die Corona-Zwangspause zu nutzen gewusst. Foto: Uwe Anspach/dpa
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Die Schauspielerin Ulrike Folkerts hat die Corona-Zwangspause zu nutzen gewusst. Foto: Uwe Anspach/dpa

Die Schauspielerin hat die letzten Wochen und Monate genutzt, um auf einem Hof in Brandenburg ausgeholfen. Das hat ihr gefallen. Jetzt steht sie wieder vor der Kamera - unter Corona-Bedingungen.

Ludwigshafen (dpa) - Die "Tatort"-Schauspielerin Ulrike Folkerts (59) hat der Corona-Zeit auch Gutes abgewinnen können. "Ich war auf dem Land in Brandenburg, ich war in der Natur, ich habe geschrieben." Zudem half sie auf einem Bauernhof aus, wie die in Berlin lebende Schauspielerin der Deutschen Presse-Agentur berichtete.

"Das war super. Hühner füttern, Eier sammeln, Ziegenstall säubern und die Tiere auf die Weide bringen." Zum Glück habe sie keine Existenzprobleme wie andere in ihrem Umfeld. "Ich habe die Situation genutzt und sehr viel Zeit mit meiner Freundin verbracht."

Folkerts steht seit mehr als 30 Jahren als "Tatort"-Kommissarin vor der Kamera. Sie spielt die Ludwigshafener Ermittlerin Lena Odenthal. Aktuell wird unter Corona-Bedingungen eine neue Folge gedreht. Es gebe extra einen Hygienebeauftragten, "der ist mit einem 1,50 Meter langen Stab am Set und erinnert uns an die Sicherheitsabstände, die wir einhalten müssen." Das ganze Team müsse Masken tragen, auch die Schauspieler - "bis unmittelbar bevor die Klappe geschlagen wird".

© dpa-infocom, dpa:200706-99-689817/2

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