Victoria Beckham litt nach Geburt an Depressionen

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Victoria Beckham litt an postnatalen Depressionen.

Los Angeles - Im Rampenlicht präsentiert sich Victoria Beckham gern als perfekte Mutter und Karrierefrau. Jetzt begann die Fassade zu bröckeln. Erstmals sprach Vic über ihre Depressionen.

Auch wenn sie es nach außen gern so aussehen lässt: Victoria Beckham ist nicht immer eine perfekte Mutter. Das verriet sie jetzt dem OK! Magazine.

Demzufolge sei es ihr nach der Geburt ihres ersten Sohnes Brooklyn im Jahr 1999 sehr schlecht gegangen. "Drei Monate lang lebte ich in einem Trainingsanzug und habe geweint. Ich weinte am Telefon mit meiner Mutter. Ich weinte am Telefon mit meiner Schwester. Ich weinte alleine", gestand sie im Interview. Warum sich die Designerin in so einem Stimmungstief befand, liegt auf der Hand: "Ich denke, dass es eine Art postnatale Depression war. Ich bin nie rausgegangen."

Auch nach der Geburt ihres vierten Kindes scheint sich Victoria nicht gut zu fühlen. Obwohl sie immer wieder beteuerte, dass sie mit Harper Seven, ihrer ersten Tochter, überglücklich ist, sprechen die Bilder eine andere Sprache. Zuletzt sah man die Frau von David Beckham traurig und erschöpft, auf Fotos senkte sie scheu den Blick.

Gerüchte dementiert Vic allerdings im Sunday Mirror: „Ich werde nicht lügen, ich bin müde, wirklich müde. Aber ich bin auch glücklich mit meinem Leben. Mir geht es wie jeder arbeitenden Mutter mit vielen Kindern – es ist schwierig.“

sm

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