Das geht gar nicht

Will Smith: "Für diese Sätze würde ich meine Söhne aus dem Haus schmeißen"

+
Will Smith: Solche Sätze will er nicht von seinen Söhnen hören.

Los Angeles - Klare Ansage von US-Schauspieler Will Smith: Diese Äußerungen will er unter keinen Umständen von seinen beiden Söhnen hören - ansonsten wirft er sie raus.

Der Hollywood-Star Will Smith (47) kann Donald Trump und dessen abfällige Bemerkungen über Frauen nicht ausstehen. „Es macht mich traurig, dass ein Mann eine Frau öffentlich als fettes Schwein bezeichnen kann“, sagte Smith der australischen Nachrichtenseite „news.com.au“. „Meine Großmutter hätte mir die Zähne aus dem Gesicht geschlagen, wenn ich eine Frau ein fettes Schwein genannt hätte“, so Smith weiter. Auch seinen Söhnen würde er derartige Sprüche nicht durchgehen lassen: „Wenn einer meiner Söhne so etwas öffentlich sagen würde, könnte er nicht mehr in meinem Haus wohnen.“

Trump hatte vor rund einem Jahr gegenüber der Moderatorin Megyn Kelly zugegeben, die Schauspielerin Rosie O'Donnell einst als „fettes Schwein“ bezeichnet zu haben. Auch darüber hinaus war er mehrfach durch Äußerungen aufgefallen, die als frauenfeindlich wahrgenommen wurden.

dpa

Übrigens: Kennen Sie eigentlich schon den heißen Neffen von Trumps Konkurrentin Hillary Clinton?

Meistgelesene Artikel

Live-Ticker zu den Oscars 2017: „Erst“ vier Oscars für „La la Land“

Los Angeles - Die Oscars 2017 sind im vollem Gange. Wir berichten im Live-Ticker.
Live-Ticker zu den Oscars 2017: „Erst“ vier Oscars für „La la Land“

Sarah Lombardi geht live - und ein ganz besonderer User kommentiert

Köln - Sarah postet mal wieder ein Facebook-Live-Video. Sie erzählt von ihren Alltagsdramen als Mutter, vom Abnehmen und von der Zukunft. So weit, so …
Sarah Lombardi geht live - und ein ganz besonderer User kommentiert

Oscars 2017: Die Favoriten - und die deutschen Hoffnungen

Los Angeles - Wird „La La Land“ abräumen? Dem Oscar-Favoriten sind einige Trophäen so gut wie sicher, doch die 89. Preisgala ist für Überraschungen …
Oscars 2017: Die Favoriten - und die deutschen Hoffnungen

Kommentare