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Sabine Skudlik, die Zuhörerin im Klostereck

Landsberg – „Wirklich, Sie hören einfach nur zu?“ Diese Frage wird Sabine Skudlik öfters gestellt. Seit Anfang Juni ist sie zwei- bis dreimal pro Woche im Projektraum im Klostereck. Und hört unter dem Motto „Erzählen Sie!“ den Geschichten der zufälligen Besucher zu. Reales oder Erfundenes, aus dem eigenen Leben oder Gedanken über irgendetwas: Was ihre Besucher erzählen, ist durch keinen Rahmen begrenzt. Ein Vorbild hat sie: der Autor Christoph Busch, der in Hamburg in einem umfunktionierten U-Bahnhofs-Kiosk an den Lippen seiner Gäste hängt.
Sabine Skudlik, die Zuhörerin im Klostereck

Der Projektraum Klostereck ist privat - die Stadt steht beratend zur Seite

Landsberg – Ein ungewöhnliches Bild: Da wird ein Kulturraum eröffnet – und neben dem Kulturbürgermeister sind auch das Stadtoberhaupt selbst und die Zweite Bürgermeisterin anwesend. So viel Ehre wird der Kultur nur selten zuteil. Allerdings handelt es sich ja auch nicht um einen x-beliebigen Raum. Erstens: Die Stadt ist Vermieterin. Zweitens: Es ist das mit Bedeutung aufgeladene und geschichtsträchtige Klostereck, das seit Ende April für ein Jahr als „Spielraum für Künstler, Kulturelles und Kreative“ dient.
Der Projektraum Klostereck ist privat - die Stadt steht beratend zur Seite

Erste lechART war ein Erfolg

Landsberg – Es war eine anstrengende, aber auch erfüllende Woche für die rund 30 Teilnehmer der ersten lechART akademie in Landsberg. Zufrieden zeigten sich auch die Veranstalter: Die nächste Auflage ist für 2018 geplant, es gibt schon erste Anmeldungen.
Erste lechART war ein Erfolg

Kunst zum Mitmachen

Landsberg – „Mit beiden Händen denken“, das ist es, was die Künstlerin Katinka Schneweis erfahrbar machen möchte. Zusammen mit sieben weiteren Künstlern gibt sie bei der Landsberger „lechART akademie“ vom 8. bis zum 12. August Kurse für Anfänger und Profis: Die Teilnehmer können malen, zeichnen, aquarellieren und auch gestalten, gegenständlich oder abstrakt – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Abgerundet wird die künstlerische Arbeit durch ein kulturelles Rahmenprogramm. „Und ab Dienstag können die Teilnehmer gemeinsam im Rosarium Mittagessen. Eine Freundin von mir kocht“, verspricht Schneweis. Einen ersten Eindruck von dem, was sie erwartet, bekamen die Besucher der Vernissage am Freitagabend im Rathausfoyer.
Kunst zum Mitmachen