Acht Tote nach Überschwemmungen in Südamerika

Mehr als 20 000 Menschen mussten in der Stadt Concordia​ ihre Häuser verlassen. Foto: EPA/Prensa Municipio Concordia/dpa
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Mehr als 20 000 Menschen mussten in der Stadt Concordia​ ihre Häuser verlassen. Foto: EPA/Prensa Municipio Concordia/dpa

Asunción (dpa) - Nach schweren Überschwemmungen sind in Südamerika an Weihnachten mindestens acht Menschen gestorben, mehr als 120 000 Menschen mussten zeitweise ihre Häuser verlassen.

In Paraguay starben vier Menschen, über 100 000 Menschen flohen aus ihren Häusern. Der Pegel des Rio Paraguay, der auch durch die Hauptstadt Asunción fließt, stieg nach Unwettern zeitweise auf 7,70 Meter. 125 000 Häuser waren ohne Strom. Im bolivianischen Amazonasgebiet nahe der Grenze zu Brasilien kamen nach Regenfällen und Überschwemmungen zwei Menschen ums Leben. In Argentinien mussten über 20 000 Menschen in der Stadt Concordia​ ihre Häuser verlassen, weil der Rio Uruguay angestiegen war. In Argentinen starben nach Behördenangaben zwei Menschen.

Bericht Clarin zur Lage in Argentinien

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