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Aufruf im Netz

Wolfs-Drama: Jetzt wollen Tierschutz-Aktivisten die Jäger terrorisieren

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Der Screenshot aus einem Video vom 06. Oktober zeigt zwei Wölfe an einer Straße bei Lindberg im Bayerischen Wald (Bayern). Eine Familie hatte auf der Fahrt zum Kindergarten die Wölfe gesichtet und mit einem Mobiltelefon aus dem Auto gefilmt

Die Suche nach den restlichen drei entlaufenen Wölfen könnte für die Mitarbeiter des Nationalparks Bayerischer Wald eine noch größere Herausforderung werden. 

München - Noch immer suchen Mitarbeiter des Nationalparks Bayerischer Wald nach drei der sechs entlaufenen Wölfe (wir berichteten) Die Suche könnte nun weitaus schwieriger werden. 

Die Naturschutz-Gruppe „Der Waldluchs“ kündigte nun an, dass Tierschutzaktivisten die Jäger aktiv stören zu wollen. Auf der Facebook-Seite von „Der Waldluchs“ heißt es: „Zum Schutz aller Wölfe rufen ab sofort viele Vereine und Initiativen zur Jagdstörung im Bayerischen Wald und in Tschechien auf!“

Die Jäger sollen von Waldspaziergängern durch Rufe oder andere Geräusche gestört und in ihrer Arbeit behindert werden: „Dort wo die Jäger unterwegs sind (erkennbar an den Fahrzeugen), freuen sie sich sicher über ein nettes Liedchen, einen aufmunternden Zuruf und andere gut zu hörende Geräusche (aber bitte nur dort!)“, heißt es auf Facebook.

Wie die Passauer Neue Presse (pnp.de) berichtet, wird der Aufruf auch über E-Mail versandt. Währenddessen setzten die Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung nun verstärkt auf Foto-Fallen. "Von denen haben wir ja sowieso ganz viele aufgehängt", sagte Pressesprecher Gregor Wolf auf Anfrage der PNP.

Die Wölfe sind „abgetaucht“

Die Zahl der Hinweise ist zwischenzeitlich deutlich zurückgegangen, sagte ein Sprecher des Nationalparks am Samstag. Bei zwei der drei Tiere hätte man aber eine ungefähre Ahnung, wo sie sich aufhalten könnten. Die letzte „heiße Spur“ gab es in Lohberg (Landkreis Cham), rund 25 Kilometer Luftlinie von dem Gehege entfernt, in dem die Wölfe früher lebten. Dort sei ein totes Schaf gefunden worden, möglicherweise wurde es von einem Wolf gerissen. 

Zwei der entlaufenen Wölfe wurden bereits erschossen, ein weiterer war wenige Stunden nach dem Ausbruch von einem Zug erfasst worden. Unbekannte hatten nach Angaben der Polizei ein Vorhängeschloss an einem Tor entfernt, so dass die Tiere weglaufen konnten. 

mag/mit Material von der dpa

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