Beim Sex den falschen Namen gestöhnt - Frau ermordet

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Beim Sex hat eine Engländerin den falschen Namen gestöhnt (Archivbild). Da rastete ihr Partner aus.

Manchester - Eine Engländerin stöhnte beim Sex mit ihrem Partner den falschen Namen. Da rastete der Mann aus. Denn seine Partnerin hatte beim Liebesspiel nicht etwa an ihren Ex gedacht...

Wie die englische Zeitung "Daily Mail" berichtet, wurde Gary Higgs (44) für den Mord an seiner Partnerin Joanne Kitchen (41) vor dem Manchester Crown Court zu einer Mindeststrafe von 15 Jahren Haft verurteilt. Erst dann kann er eine Begnadigung beantragen.

Die Vorgeschichte des Verbrechens: Gary und Joanne hatten sich im sozialen Netzwerk "Facebook" kennengelernt. Sie begannen eine Affäre und trennten sich bald darauf von ihren jeweiligen langjährigen Partnern.

Ein Jahr lang lebten sie schon zusammen. Da passierte Joanne beim Sex ein schwerwiegendes Malheur. Sie stöhnte während des Liebesspiel laut den Namen "Chris".

Auf die Frage ihres entsetzen Partners Gary, warum sie diesen Namen gerufen hatte, gab Joanne zu, sie habe beim Sex wohl an Chris, den Freund ihrer Tochter gedacht.

Da brannte bei Higgs eine Sicherung durch: Er rannte vom Schlafzimmer hinunter in die Küche, schnappte sich ein Küchenmesser und griff Joanne damit an. Einmal stach er ihr in den Rücken, ein weiteres Mal in die Brust. Anschließend erwürgte er seine Partnerin mit dem Kabel eines Radioweckers.

Hinterher bemerkten Nachbarn, wie der offensichtlich nackte Gary aus dem Schlafzimmerfenster starrte. Wenig später wurde er festgenommen.

Vor Gericht sagte er: "Ich habe das einfach nicht verstanden. Und es hat mich immer wütender gemacht. Warum hat sie bloß an den Freund ihrer Tochter gedacht, als wir Sex hatten?"  

Richter Andrew Gilbart meinte in seinem Urteilsspruch: "Für mich ist das ein Fall, bei dem ein überzogen besitzergreifender Mann seine Geliebte im Zorn getötet hat."

fro

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