Die Blumen des Jahres seit 2000

Blume des Jahres
1 von 15
Die Aktion "Blume des Jahres" wurde 1980 von Loki Schmidt gestartet. Der Gewöhnliche Teufelsabbiss ist die Blume des Jahres 2015.
Blume des Jahres
2 von 15
Zur Blume des Jahres 2014 ist die Schwanenblume gewählt worden.
3 von 15
Das Leberblümchen ist die Blume des Jahres 2013.
Blume des Jahres
4 von 15
Mit der Wahl der Moorlilie (Narthecium ossifragum) zur Blume des Jahres 2011 wollte die Loki Schmidt Stiftung auf die gefährdete Pflanze sowie ihren ebenso bedrohten Lebensraum, das Moor, aufmerksam machen.
Blume des Jahres
5 von 15
Auch die blau blühende Sibirische Schwertlilie (lat.: Iris sibirica), die zur Blume des Jahres 2010 gewählt wurde, sieht man nicht an jeder Ecke.
Blume des Jahres
6 von 15
Die Blüte einer Gemeinen Wegwarte, auch als Wilde Zichorie bekannt. Sie wurde als Blume des Jahres 2009 ausgewählt.
7 von 15
Blume des Jahres 2008: Die Nickende Distel (Carduus nutans) ist eine bis zu einem Meter große Pflanze mit purpurner Blüte. Sie fühlt sich auf stickstoff- und kalkhaltigen Böden wohl und tritt an Wegerändern, Böschungen und Mauern auf.
Blume des Jahres
8 von 15
Zur Blume des Jahres 2007 wurde die Bach-Nelkenwurz (Geum rivale) gewählt. Mittlerweile stufen vier Bundesländer die Art als gefährdet ein (Rote-Liste-Status: 3) und zwei Bundesländer melden sogar Rote-Liste-Status: 2 (stark gefährdet, in Sachsen und im Saarland).

Die Aktion "Blume des Jahres" wurde 1980 von Loki Schmidt gestartet. Zur Blume des Jahres 2014 ist die Schwanenblume gewählt worden.

Auch interessant

Mehr zum Thema:

Meistgelesen

Zöllner kontrollieren Gepäck - Was sie darin entdecken verursacht Gänsehaut 
Zöllner kontrollieren Gepäck - Was sie darin entdecken verursacht Gänsehaut 
Schock! Mann zerrt gefesselte Frau aus Kofferraum - doch dann sind alle Polizisten fassungslos
Schock! Mann zerrt gefesselte Frau aus Kofferraum - doch dann sind alle Polizisten fassungslos
Immer mehr künstliche Kniegelenke
Immer mehr künstliche Kniegelenke
Notärztin von zwei Jugendlichen attackiert und schwer verletzt: Wird der Täter abgeschoben?
Notärztin von zwei Jugendlichen attackiert und schwer verletzt: Wird der Täter abgeschoben?

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.