Gläubige in Panik

Bombendrohung bei Gottesdienst für Amokopfer

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Bombendrohung in Newtown

Newtown - Nach Berichten über eine Bombendrohung haben Gläubige in Newtown im US-Staat Connecticut am Sonntag in Panik einen Gedenkgottesdienst für die Opfer des Amoklaufs vom Freitag verlassen.

Ein Sondereinsatzkommando der Polizei rückte am frühen Sonntagnachmittag (Ortszeit) mit einem Spezialfahrzeug an. Nach etwa einer halben Stunde verließen die Spezialisten die Kirche wieder. Ein Fotograf der Nachrichtenagentur AP sah Polizisten einer Spezialeinheit etwas in einer roten Abdeckplane wegtragen. Das Gelände blieb von der Polizei abgesperrt.

Die Polizei äußerte sich nicht zu der Drohung und der Evakuierung der katholischen Kirche St. Rose of Lima. Am Freitag hatte ein Amokschütze 20 Kinder und sechs Frauen in einer Grundschule in Newtown erschossen. Der Täter, seine Mutter und acht der getöteten Kindern waren Mitglieder der Gemeinde St. Rose of Lima, die etwa einen guten Kilometer entfernt von der Schule liegt.

dpa/dapd

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