Bombe an der A7 bei Hamburg entschärft

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Ein Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes steht an dem Schacht, in dem eine Fliegerbombe aus dem zweiten Weltkrieg in Altenwerder im Wasser liegt.

Hamburg - Schneller als erwartet hat der Kampfmittelräumdienst der Hamburger Feuerwehr am Freitagabend eine Bombe an der A7 entschärfen können.

Der Sprengmeister habe den Zünder des 250-Kilo-Blindgängers von Hand herausdrehen können, sagte ein Feuerwehrsprecher. Die Vollsperrung der Autobahn zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Heimfeld und Othmarschen sowie der Köhlbrandbrücke sei eine halbe Stunde früher als geplant aufgehoben worden. Die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg hatte in etwa acht Metern Tiefe gelegen. Sie war am Mittwoch bei Bauarbeiten in der Nähe des Verkehrsknotenpunkts Waltershof entdeckt worden.

dpa

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