Schreckliches Unglück

Arbeiter bauen riesige Brücke - plötzlich stürzt sie ein! Mindestens zehn Tote

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Brückeneinsturz in Kolumbien

Beim Einsturz einer sich noch im Bau befindlichen großen Brücke sind in Kolumbien mindestens zehn Arbeiter getötet worden.

Beim Einsturz einer im Bau befindlichen Brücke in Kolumbien sind mindestens zehn Arbeiter ums Leben gekommen. Weitere acht Arbeiter seien bei dem Unglück am Montag 65 Kilometer südlich der Hauptstadt Bogotá verletzt worden, teilte der Katastrophenschutz mit. Die Unglücksursache war zunächst unklar.

Beim Einsturz einer sich noch im Bau befindlichen großen Brücke sind in Kolumbien mindestens zehn Arbeiter getötet worden.

Bei den Opfern handelte es sich den Angaben zufolge um Schweißer, die am unteren Teil des Bauwerks nahe Guayabetal gearbeitet hatten. Ein Dutzend weiterer Arbeiter machte zum Zeitpunkt des Unglücks gerade Mittagspause. Zivilschutz-Chef Jorge Díaz sagte dem Sender Blu Radio, die Brücke sei "von einem Moment zum anderen" eingestürzt und habe die Arbeiter unter sich begraben.

Es fehlten nur noch 20 Meter

Verkehrsminister Germán Cardona begab sich zur Unglücksstelle. "Vor genau einem Monat habe ich diese Baustelle mit Präsident (Juan Manuel) Santos besucht", sagte er. "Es ist eine 460 Meter lange Schrägseilbrücke. Es fehlten nur noch 20 Meter, bis sie endgültig fertig war." Die Brücke soll Bogotá mit der 120 Kilometer südlich gelegenen Stadt Villavicencio verbinden.

dpa

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