40 Verletzte auf Heimreise

Busunfall in Frankreich: Baby tot

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Die Heimreise aus dem Spanien-Urlaub endet für rumänische Touristen in einer Katastrophe. Ihr Bus kommt nahe der französischen Mittelmeerküste von der Straße ab. Ein Mensch stirbt, 40 werden verletzt.

Paris - Die Heimreise aus dem Spanien-Urlaub endet für rumänische Touristen in einer Katastrophe. Ihr Bus kommt nahe der französischen Mittelmeerküste von der Straße ab. Ein Mensch stirbt, 40 werden verletzt.

Ein geplatzter Reifen hat in Südfrankreich einen schweren Unfall mit einem Touristenbus verursacht: Ein Baby kommt ums Leben, 40 Menschen werden verletzt. An Bord waren rumänische Urlauber, die auf dem Rückweg von Spanien waren. Nach Angaben der Rettungskräfte durchbrach der Bus am Sonntagvormittag auf der Autobahn 8 die Mittelleitplanke und kippte um.

Bei dem Todesopfer handelt es sich nach Angaben der Präfektur um einen Säugling. Vier lebensgefährlich verletzte Menschen mussten mit Hubschraubern in Krankenhäuser gebracht werden. Mehr als 100 Rettungskräfte waren im Einsatz, um die Verletzten zu bergen und die Unfallstelle zu räumen. Das Autobahnstück zwischen den Mittelmeerstädten Toulon und Nizza war zeitweise in beide Richtungen komplett gesperrt.

Bei schweren Busunglücken sterben immer wieder zahlreiche Menschen. Zuletzt waren am 13. März in einem Schweizer Tunnel 28 Menschen ums Leben gekommen, die meisten von ihnen belgische Schulkinder auf einer Klassenfahrt in die Schweiz.

dpa

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