Letztes Todesopfer gefunden?

"Costa Concordia": Schädel und Knochen im Wrack

Costa Concordia
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32 Menschen starben bei der "Costa Concordia"-Katastrophe.

Genua - Das letzte noch vermisste Opfer der Havarie der „Costa Concordia“ könnte nach mehr als zweieinhalb Jahren gefunden worden sein.

Suchmannschaften entdeckten einen menschlichen Schädel und Knochen auf einem Deck des in Genua liegenden Wracks. Die Überreste könnten entweder von dem noch gesuchten indischen Bordkellner stammen oder von einer sizilianischen Passagierin, wie italienische Medien am Donnerstag berichteten. Von der Leiche dieser Frau waren nur Teile geborgen worden. DNA-Analysen sollten in den nächsten Tagen zeigen, wessen Schädel gefunden worden ist, teilte der Zivilschutz mit.

Unterwasser-Fotos: Taucher suchen nach den Toten der "Costa Concordia"

Unterwasser-Fotos: Taucher suchen nach Kreuzfahrtunglück nach Vermissten

Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa
Nach dem Schiffsunglück der "Costa Concordia" vor der italienischen Küste haben sich Taucher auf die Suche nach vermissten gemacht. Sie prüften jede Kabine des Luxusliners. © EPA/GUARDIA DI FINANZA / HANDOUT / dpa

Bei der Havarie waren im Januar 2012 insgesamt 32 Menschen ums Leben gekommen, unter ihnen 12 Deutsche. Das nach Genua geschleppte Wrack des Kreuzfahrtriesen soll dort verschrottet werden.

dpa

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