"Danke" und "Bitte": So wichtig ist Benimm noch

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Auch kein schöner Anblick: Füße auf dem Tisch am Arbeitsplatz

Nürnberg/München - Benimm und Höflichkeit sind den Deutschen nach wie vor wichtig. Eine Umfrage ergab erstaunliche Zahlen.

Die repräsentative Umfrage der GfK-Marktforschung im Auftrag der “Apotheken Umschau“ legt nahe, dass entgegen aller Unkenrufe von Kulturpessimisten die Umgangssitten nicht verfallen. So regen sich mehr als drei Viertel (76,2 Prozent) darüber auf, wenn ihre Mitmenschen nicht “Guten Tag“, “Bitte“ oder “Danke“ sagen. Mehr als zwei Drittel (66,2 Prozent) können es nicht haben, wenn andere beim Essen mit vollem Mund sprechen.

Der große Facebook-Knigge

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Und neun von zehn (90,4 Prozent) ärgert es, wenn sie von jemandem angehustet oder angeniest werden. Acht von zehn (82,6 Prozent) bringt es auf die Palme, wenn sich andere in Warteschlangen vordrängeln oder ihnen die Türe vor der Nase zugeschlagen wird (81,0 Prozent). Befragt wurden 2065 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

dpa

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