Vor der Küste Norwegens

Deutsches Kriegsschiff „Karlsruhe" nach 80 Jahren in der Tiefe entdeckt

Das Wrack des Kriegsschiffes „Karlsruhe“ ist auf einem Sonarbild zu erkennen.
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„Karlsruhe“: Kriegsschiff aus der Nazi-Zeit liegt seit 80 Jahren in 500 Metern Tiefe.

Das deutsche Kriegsschiff „Karlsruhe" galt seit 1940 als verschollen. Nun entdeckten Ingenieure aus Norwegen das Wrack des Schiffs vor der Südküste.

Oslo - Das deutsche Kriegsschiff "Karlsruhe" wurde nach der Stadt in Baden-Württemberg benannt. Es war im April 1940 bei dem Angriff von Nazi-Deutschland auf norwegische Häfen und die Stadt Kristiansand beteiligt. Nach einem Treffer durch einen britischen Torpedo sank das Schiff und galt seit 80 Jahren als verschollen. Im Juni diesen Jahres entdeckte ein Team aus Ingenieuren bei Kabelarbeiten auf dem Meeresgrund die einstige Kriegswaffe.

Wie BW24* berichtete, entdeckten Ingenieure das „größte und gefürchtetste Schiff" der Nazis nach 80 Jahren in der Tiefe.

Ein Paar aus Baden-Württemberg fand dagegen ein gefährliches Objekt aus dem Bürgerkrieg in Jugoslawien (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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