21 Verletzte

Ermittler: Gasexplosion in polnischem Wohnhaus sollte Mord verdecken

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Im polnischen Posen kam es am Sonntag zu einer Explosion.

Die Gasexplosion mit fünf Toten in einem Wohnhaus der westpolnischen Stadt Posen ist möglicherweise absichtlich ausgelöst worden, um einen Mord zu verdecken.

Posen - Das meldete die polnische Nachrichtenagentur PAP am Montag unter Berufung auf Ermittler. „Wir sind fast zu 100 Prozent sicher, dass eine Frau getötet worden ist und dass der Täter die Spuren verwischen wollte und die Explosion verursacht hat“, sagte eine Quelle in den Behörden. Eine Staatsanwältin bestätigte diese Information offiziell nicht. Sie schloss aber nicht aus, dass bei der Explosion Vorsatz im Spiel war.

Das Wohnhaus wurde durch die Gasexplosion schwer beschädigt.

Durch die Explosion am Sonntagmorgen waren drei der vier Stockwerke des Wohnhauses eingestürzt. Drei Frauen und zwei Männer wurden tot geborgen, 21 Menschen wurden verletzt. Das Internetportal wpolityce.pl berichtete, in den Trümmern sei die Leiche einer Frau gefunden worden, die eines gewaltsamen Todes gestorben sei.

dpa

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