Experten fordern "Schockfotos" auf Zigarettenpackungen

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Schockfotos wie diese wollen auch deutsche Politiker

Berlin - Mediziner und Politiker behaupten, es sei wissenschaftlich erwiesen, dass bildgestützte Warnungen insbesondere Jugendliche vom Rauchen abhalten könnten.

Deshalb fordern sie “Schockfotos“ mit Raucherlungen oder angefaulten Zähnen auf Zigarettenpackungen. “Die Politik muss endlich handeln“, sagte die Heidelberger Krebsforscherin Martina Pötschke-Langer dem “Tagesspiegel am Sonntag“.

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Die Drogenexpertin der SPD-Fraktion, Angelika Graf, unterstützte die Forderung. Für die Einführung solcher Fotos in Deutschland gebe es bislang keine Pläne, hieß es im Büro der Bundesdrogenbeauftragten Mechthild Dyckmans. Man warte auf Richtlinien aus Brüssel.

Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums gibt es “Schockfotos“ bereits auf Zigarettenpackungen etwa in Belgien, Großbritannien und Frankreich.

dapd

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