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Eingebautes Frostschutzmittel

Expertin: Stechmücken macht der Frost nichts aus

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Die Biologin Doreen Walther im Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) am Institut für Landnutzungssysteme AG Medizinische Entomologie. Foto: Patrick Pleul

Müncheberg (dpa) - Frostiger Winter, weniger Mücken im Sommer? Das sei hartnäckiger Aberglaube - und falsch, sagte die Biologin Doreen Walther vom Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) im brandenburgischen Müncheberg. Den meisten Stechmücken mache selbst später Frost nichts aus.

"Insekten haben so eine Art Frostschutzmittel, um über die Wintermonate zu kommen. Denen ist es völlig egal, ob die Temperaturen minus fünf oder minus zehn Grad oder noch kälter erreichen", erklärte die Mückenexpertin.

Probleme mache die Kälte allenfalls eingewanderten, wärmeliebenden Mückenarten wie der asiatischen Tigermücke. Einheimischen Mücken dagegen machten stattdessen eher milde Winter zu schaffen: Dann seien auch Pilzsporen aktiv, die Insekteneier oder Larven überwucherten.

Sowohl die Larven als auch die in Dachböden oder Baumhöhlen überwinternden Mücken warten auf wärmere Temperaturen, um zu schlüpfen oder ihren Winterschlaf zu beenden. Ob es ein mückenreiches Jahr wird, hängt dann davon ab, wie das Wetter im Frühling und Sommer wird: "Viel Niederschlag und warm und kuschlig finden die Mücken auch toll, dann explodiert das", sagte Walther.

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