Feuerwehrler für Bus-Unfall verurteilt

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Verhandlungssaal im Prozess gegen einen wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung angeklagten Feuerwehrmanns.

Hamburg - Ein Feuerwehrmann muss einen schweren Bus-Unfall während einer Einsatzfahrt mit einer Bewährungsstrafe büßen. Bei dem Unglück waren zwei Menschen getötet worden.

Das Hamburger Landgericht verurteilte den 28-Jährigen am Dienstag zu sechs Monaten Haft auf Bewährung. Das Gericht folgte damit der Einschätzung der Staatsanwaltschaft, die dem Feuerwehrmann vorgeworfen hatte, zu schnell in die Kreuzung gefahren zu sein.

Bei dem Unfall in Hamburg waren vor gut einem Jahr zwei Busfahrgäste getötet und 23 Menschen verletzt worden. Der Fahrer des Löschfahrzeugs stand wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung vor Gericht. Die Verteidigung hatte auf Freispruch plädiert.

dpa

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