Schreckliche Vorstellung

Frauchen von Pitbulls zerfleischt: Darum veröffentlicht Polizei ein grausames Detail

In Virginia ist eine 22-Jährige von ihren beiden Pitbulls getötet worden. Nun veröffentlichte die Polizei ein grausiges Detail - aus einem bestimmten Grund.

Virginia - Die 22-jährige Amerikanerin Bethany Stephens war von einem Spaziergang mit ihren beiden Pitbulls nicht zurückgekehrt - später wurde sie tot in einem Wald aufgefunden worden, offenbar von ihren beiden Hunden grausam zerfleischt.

Ihr Vater habe nach ihr gesucht und ihre beiden Hunde in einem Waldstück gefunden. Zunächst habe er vermutet, dass die Hunde auf seine Tochter aufpassten - die tragische Wirklichkeit sah jedoch anders aus. 

Jetzt gibt es neue Details zu dem Fall

Polizisten bargen demnach die Leiche und entdeckten Wunden an den Armen und Händen - die sich die junge Frau wohl zugezogen hatte, als sie versuchte, die aggressiven Hunde von sich fernzuhalten. Später sei sie zu Boden gefallen und in Gesicht und Halsbereich gebissen worden - dann habe sie das Bewusstsein verloren und sei zu Tode gebissen worden - das geht laut wtvr.de aus dem Bericht des Gerichtsmediziners hervor.

„In meinen 40 Jahren im Gesetzesvollzug habe ich sowas noch nie gesehen. Ich hoffe ich werde sowas nie wieder sehen“, hatte ein Polizist gegenüber wtvr gesagt. Und: Es sei ein grausiges Zerfleischen gewesen.

Zweifel an der Todesursache - Darum veröffentlichte Polizei grausames Detail

Es kamen jedoch Zweifel an der Todesursache auf: Lokalen Medien wie ktla.com zufolge, glaubten Freunde der 22-Jährigen nicht, dass die beiden Pitbulls sie getötet hatten.

Nun veröffentlichte die örtliche Polizei ein grausames Detail, um derartige Zweifel zu zerstreuen: „Um auf den Punkt zu kommen, das wichtigste Detail, das wir nicht veröffentlicht haben, weil wir uns Sorgen um das Wohlergehen der Familie gemacht haben, ist, das: Als wir versuchten die Hunde am Freitagmorgen zu fangen, drehten wir uns um und schauten... und ich sah, genau wie vier andere Polizisten, wie die Hunde den Brustkorb der Leiche fraßen“, so ein Polizist wtrv.com zufolge.

Zwar beschrieben Bekannte die Hunde als passiv, sozialisiert und voll Zuneigung ihrem Frauchen gegenüber, gegen Ende seien sie jedoch vernachlässigt worden. Sie hätten oft bei dem Vater der Getöteten bleiben müssen, der sich nicht in der Verantwortung sah, hätten auf einmal im Freien schlafen müssen und viel Zeit vor allem miteinander verbracht. Einer der beiden Pitbulls sei von einem früheren Besitzer missbraucht worden.

Da es nicht sicher sei, Hunde, die bereits Menschenfleisch probierten hätten weiterhin in Menschennähe zu halten, wurde entschieden, die beiden Pitbulls einzuschläfern, so das Nachrichtenportal.

lr

Rubriklistenbild: © Screenshot Facebook

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