Treibt ein Serienkiller sein Unwesen?

Auf diesem Highway verschwanden 43 Frauen

+
Der Highway 16 in British Comlumbia

British Columbia - Auf einem Highway in Kanada verschwinden Frauen. Ist hier ein verrückter Serienmörder unterwegs? Die Polizei ist ratlos.

Den Highway 16 im kanadischen British Columbia umgibt ein dunkles Geheimnis. Auf einem Streifen zwischen Prince George und Prince Rupert verschwinden in regelmäßigen Abständen junge Frauen.

Einige Menschen glauben, dass ein Serienkiller hier sein Unwesen treibt. Doch bisher konnte die Polizei noch keinen Verdächtigen finden. Die Frauen könnten sich aber auch in der rauhen und abgelegenen Wildnis verlaufen haben.

Das letzte Opfer der "Straße der Tränen", wie der Highway genannt wird, war die 20-jährige Madison Scott. Sie verschwand am 28. Mai 2011 spurlos nach einer Party. Die Polizei fand zwar ihr Zelt und ihren Truck, von der jungen Frau selbst fehlte allerdings jede Spur.

Offiziell spricht die Polizei von 18 Opfern. Wie die "Daily Mail" berichtet, glauben die dort lebenden Indianer aber, dass insgesamt etwa 43 Frauen in den vergangenen 30 Jahren auf dem Highway verschwunden sind. Sie werfen den Behörden vor, die Vorfälle, die Ureinwohner betreffen, nicht ernst zu nehmen. Viele der Frauen waren regelmäßig per Anhalter unterwegs.

sr

Meistgelesen

Nach Angriff auf Soldaten: Mann am Pariser Airport getötet
Nach Angriff auf Soldaten: Mann am Pariser Airport getötet
Schrecklicher Fund in Wohnung: Berliner Polizei sucht diesen Mann
Schrecklicher Fund in Wohnung: Berliner Polizei sucht diesen Mann
Video
Russischer Waschbär nach Dreh mit diesem Model brustfixiert
Russischer Waschbär nach Dreh mit diesem Model brustfixiert
Geiselnahme in Berlin-Neukölln beendet - Polizei überwältigt Mann
Geiselnahme in Berlin-Neukölln beendet - Polizei überwältigt Mann

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion